Mit Mecklenburg-Vorpommern hat sich nun auch das letzte Bundesland entlang des Grünen Bandes bereit erklärt, die bundeseigenen Flächen im ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen zu übernehmen. Damit die Übergabe stattfinden kann, muss auch das Land Berlin zustimmen. Obwohl es nicht an das innerdeutsche Grüne Band grenzt, ist es in das Flächenangebot des Bundes einbezogen, da Berliner Grenzgrundstücke ebenfalls dem Mauergrundstücksgesetz unterliegen. Der BUND
appelliert an die Entscheidungsträger in Berlin, die einmalige Chance zu nutzen und das Angebot des Bundes anzunehmen. Damit das Grüne Band als längster Biotopverbund Deutschlands erhalten bleibt.
Brief der Umweltverbände an Finanzsenator Thilo Sarazzin:
www.bund.net/lab/reddot2/pdf/grband_brief_0311.pdf
Kontakt: liana.geidezis@bund-naturschutz.de
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