16. Mai 2013
Alleen als Lebensraum
BUND startet Fotowettbewerb zu "Allee des Jahres 2013"
Erfurt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) startet am 17. Mai 2013 unter dem
Motto „Lebensraum Allee“ einen bundesweiten Alleen-Fotowettbewerb.
Fotoeinsendungen mit kurzer Begründung nimmt der BUND bis zum 16. September 2013 entgegen. Zum 20. Oktober, dem „Tag der Allee“, wird die Gewinnerallee von einer Jury zur „Allee des Jahres 2013“ gekürt.
"Nach einem langen grauen Winter haben sich nun endlich alle Alleebäume in ein grünes Kleid gehüllt. Wenn die Lieblingsallee wieder in voller Pracht steht, sollte man die Gelegenheit nutzen und diesen Eindruck auf einem Foto festhalten. Es könnte die `Allee des Jahres 2013`werden!", rät der BUND.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert, Gips in den Fokus der heute gestarteten Recycling-Initiative zu rücken. Die von Umweltminister Jürgen Reinholz gestartete Initiative zu Verwertung von Recycling-Baustoffen muss die Alternativen zum Raubbau am Naturgips stärken.
„In Thüringen muss beim Baustoffrecycling die Wiederverwertung von Gips endlich oberste Priorität bekommen. Damit ließe sich der Raubbau am Gipskarst im Südharz wirksam reduzieren“, so Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert anlässlich des 27. Jahrestags des Tschernobyl-Reaktorunglücks, dass der Ausstieg aus der Atomkraft konsequent fortgeführt werden muss. Die Gefahren der Atomkraft und die stetig wachsenden strahlenden Hinterlassenschaften der AKWs stellen ein dauerhaftes Risiko für die Menschen dar.
„Die Energiewende darf nicht weiter kaputtgeredet werden, sondern muss im Angesicht der nuklearen Risiken, im breiten gesellschaftlichen Konsens sogar noch verstärkt werden“ erklärt Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Während Tschernobyl seit Jahrzehnten mahnt und in Fukushima fast täglich neue Probleme zutage treten, wird hierzulande die Energiewende kaputtgeredet und den Erneuerbare-Energien die Existenzbasis entzogen. Die Bevorzugung der Großindustrie beim Strompreis, das Festhalten an zentralistischen Versorgungsmodellen und das Übergehen der Bürgerinnen und Bürger bei den Planungen muss ein Ende haben“, so Hoffmann weiter.
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Erfurt. Der BUND Thüringen verurteilt die Erlaubnis zum erneuten Gifteinsatz zur Mäusebekämpfung. Das Mittel „Ratron Feldmausköder“ enthält einen für Vögel und Säugetiere lebensgefährlichen Wirkstoff.
„Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit muss die Sonderzulassung für das Mäusegift sofort zurückziehen“, fordert der Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen, Dr. Burkhard Vogel. „Dieses Gift ist seit Jahren in der gesamten EU wegen der Gefahren für Tiere und den Naturhaushalt verboten und hat bei einem Einsatz in Thüringen bereits zum Tod von 300 Wildgänsen und 15 Kranichen geführt“, so Vogel weiter.
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Erfurt. Der BUND Thüringen lehnt die Pläne des Wirtschaftsministeriums für ein Pumpspeicherwerk im Südharz ab. In der bereits durch die Gipsindustrie geschädigten Region darf es keine weiteren Eingriffe geben.
„Die Vorbelastung ist jetzt schon gravierend. Es darf nicht noch ein Großprojekt geben, das unwiederbringliche Gipskarst-Landschaften zerstört. Der Südharz soll Biosphärenreservat werden und nicht als Groß-Industriegebiet enden“ so Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Das Argument, im Südharz einen lokalen Speicher für den dort erzeugten Solarstrom bauen zu wollen, ist vorgeschoben. Hier geht es um ein bundesweites Großprojekt für Stromriesen, nicht um die Energiewende vor der Haustür“, stellt Vogel fest.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert, dass die Landesregierung ihr Handeln an Nachhaltigkeitszielen orientiert, statt weiter auf kurzfristige Erträge zu bauen.
„Thüringens einzigartige Karstlandschaften und seine alten Wälder dürfen nicht weiter für kurzfristige Profite vom notwendigen Schutz ausgenommen werden“, fordert Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Wenn die Industrielobby ruft, dürfen in Thüringen streng geschützte Gebiete abgebaggert und wichtige Koalitionsvereinbarungen außer Kraft gesetzt werden. Damit zeigt die Landesregierung, dass sie von einer nachhaltigen Entwicklung des Landes nichts wissen will“, so Hoffmann weiter.
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Spechtsbrunn. Die ehemaligen Ultra-Läufer Michael Meier und Walter Eberhardt starten am 13.4. ihre fünftägige Lauftour entlang des Grünen Bandes. In Tagesabschnitten von 25 bis 40 km werden sie die 175km lange Strecke von Mupperg nach Mödlareuth zurücklegen. Diese ist die letzte große Etappe auf ihrer Gesamtroute entlang des Grünen Band Deutschland.
„Die vielen Trainingskilometer im Schwarzwald, im Hegau und der Schwäbischen Alb veränderten unser Denken. Wir wurden eine Art laufender Heimatforscher. Wir wollten wissen, weshalb ausgerechnet hier ein Berg ist oder wie die Menschen in der Region leben. Die Natur wurde zum Vorlesungssaal.“
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- Seltener Anblick: eine Wildkatze ist auf offenem Feld auf Beutesuche (Foto: Juliane Balmer)
Hütscheroda. In den vergangenen Tagen erreichten das BUND-Wildkatzenbüro und das Wildkatzendorf Hütscheroda Mitteilungen über ungewöhnliche Wildkatzensichtungen. Anwohner von Waldgebieten hatten gemeldet, dass Wildkatzen zurzeit überraschend oft außerhalb jeder Deckung auf freiem Feld zu beobachten seien.
Thomas Mölich, Wildkatzenexperte des BUND Thüringen, erklärt dieses Verhalten: „In vielen Wäldern liegt noch immer eine harte Schneedecke. Daher findet die Wildkatze in ihren gewohnten Gebieten aktuell kaum Beute. Viele Tiere verlassen deshalb tatsächlich die sichere Deckung und suchen sogar auf Äckern oder in der Nähe von Siedlungen nach Nahrung.“
Der BUND Thüringen bittet in diesem Zusammenhang insbesondere die Jägerschaft, an den Rändern verschneiter Waldgebiete Verwechslungen mit streunenden Hauskatzen auszuschließen.
Für die Foto-Zusendungen und das Engagement der Bürger für die Wildkatze möchten sich der BUND Thüringen und das Wildkatzendorf Hütscheroda herzlich bedanken.
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Hiermit laden wir Sie herzlich ein zur Landesversammlung des BUND Thüringen
am Samstag, 13.04.13 ab 10.00 Uhr
in den Räumen der SWE Stadtwerke Erfurt GmbH, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt.
Der ungebremste Flächenverbrauch, der Aufschrei aus Politik und Gesellschaft bei Forderungen nach einem Nutzungsverzicht in Wäldern oder die einseitig geführte Debatte über die Kosten der Energiewende machen deutlich: nicht der schonende Umgang mit unseren Ressourcen sondern das Wachstum bestimmt immer noch politisches und gesellschaftliches Handeln.
Dem setzt Prof. Dr. Angelika Zahrnt die Forderung nach einem Wandel im Lebensstil entgegen. „Besser, anders, weniger“ statt „weiter, schneller, mehr“, ist ihr Motto für eine Zukunftsfähige Gesellschaft. Zur Landesversammlung des BUND Thüringen wird sie die möglichen Wege zu einer zukunftsfähigen Post-Wachstumsgesellschaft beschreiben.
Hier gelangen Sie zum Programm der diesjährigen Landesversammlung
Erfurt. Erfurt. Der BUND Thüringen zieht zum einjährigen Bestehen des Wildkatzendorfs Hütscheroda eine positive Bilanz des einzigartigen Projekts. Die Verknüpfung von Naturschutz, Tourismus und Umweltbildung ist ein voller Erfolg.
„Bereits im ersten Jahr hat sich das Wildkatzendorf zu einem wichtigen Anziehungspunkt in der Region entwickelt“, freut sich BUND-Landesgeschäftsführer Dr. Burkhard Vogel über die guten Besucherzahlen.
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Erfurt. NABU und BUND in Thüringen lehnen die Mitarbeit im geplanten „Aktionsbündnis Fläche“ des Thüringer Umweltministeriums ab. Zu dem Entschluss der Umweltverbände führten mehrfache öffentliche Äußerungen des Thüringer Umweltministers Jürgen Reinholz. Der Minister wolle mit Unterstützung dieses Bündnisses eine Änderung der Eingriffsregelung im Bundesnaturschutzgesetz erreichen, kritisieren die Verbände.
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Erfurt. Der BUND Thüringen bekräftig anlässlich des Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima seine Forderung nach einem sofortigen und endgültigen Atomausstieg. Die Erkenntnisse aus Japan zeigen, dass selbst angeblich erdbebensichere Atomkraftwerke als tickende Zeitbombe angesehen werden müssen.
„Atomkraft ist und bleibt eine nicht beherrschbare Risikotechnologie“ stellt Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen, fest. „Doch anstatt zügig alle Atommeiler abzuschalten und durch saubere, sichere und zukunftsfähige Energiequellen zu ersetzen, spendiert die Bundesregierung der Industrie Rabatte und bürdet die Kosten den Bürgern auf. Die Gefahren eines Strahlenunfalls, verstrahlte Landstriche und tausende Krebsfälle, scheint man hingegen billigend in Kauf zu nehmen“, so der Thüringer BUND-Vorsitzende weiter.
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Der BUND Thüringen hat die Klage gegen die Genehmigung der Schweinefabrik für mehr als 8.000 Schweine in Oldisleben gewonnen. Nach mehrstündiger Verhandlung am 27.2.13 hat das Verwaltungsgericht in Weimar die Entscheidung des Landesverwaltungsamtes zur Errichtung der Anlage aufgehoben.
„Das Gerichtsurteil ist ein gutes Zeichen für die Stadt Bad Frankenhausen und die dortige Reha-Klinik, die nun nicht mehr um Ihren Status als Kureinrichtungen bangen müssen. Damit sind auch die Arbeitsplätze in diesem Bereich gesichert. Wir empfinden keinen Triumph über das Gerichtsurteil, sondern sind dankbar für die weise Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Weimar“, ist der Sprecher der Bürgerinitiative „Diamantene Aue“, Ulf Tettenborn, erleichtert.
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Das Grüne Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze ist ein einzigartiges lebendiges Denkmal der Wiedervereinigung und der einzige länderübergreifende Biotopverbund Deutschlands von nationaler Bedeutung. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) interpretiert die jüngsten Aussagen des Deutschen Bauernverbandes, diesen einmaligen Lebensraumverbund als „Grüne Grenze“ zu verunglimpfen als Herabwürdigung für die zahlreichen Landwirte und Grundeigentümer, die am Grünen Band in hervorragender Weise mit dem Naturschutz zusammenarbeiten und als Missachtung dieser Erinnerungslandschaft jüngerer deutscher Zeitgeschichte.
Dr. Kai Frobel, BUND-Leitung Grünes Band: „Die deutsche Teilung und der Mauerbau hatten für die Menschen schlimme Nachteile. Heute bietet der ehemalige Grenzstreifen jedoch über 1200 gefährdeten Tier- und Pflanzenarten Schutz und symbolisiert die friedliche Überwindung des Eisernen Vorhangs. Angesichts des dramatisch voranschreitenden weltweiten Verlustes an biologischer Vielfalt bietet dieser weitgehend unzerschnittene ökologische Korridor quer durch Europa die einmalige Chance, wertvolle Natur auch für nachfolgende Generationen zu erhalten. Diese Chance muss genutzt werden.“
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30. Januar 2013
Umweltpolitische Schwerpunktsetzung von Reinholz enttäuschend
Erfurt. Als Enttäuschung bewertet der BUND Thüringen die gestern von Umweltminister Reinholz
vorgestellten Umweltpolitischen Schwerpunkte 2013/2014. Aus Sicht des Verbandes nimmt Minister
Reinholz die umweltpolitischen Herausforderungen in Thüringen nicht an.
„Das Schwerpunktprogramm muss mit „ungenügend“ bewertet werden“ sagte Dr. Burkhard Vogel,
Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Die drängenden, umweltpolitischen Herausforderungen
stehen offenbar nicht auf der Agenda des Thüringer Umweltministers.“
Beim Thema „Energiewende“ ignoriere Minister Reinholz mit der einseitigen Konzentration auf die
Biomasse die größeren Potenziale bei der Wind- und Sonnenenergie. Gleichzeitig verharmlose er die Gefahr durch den Anbau von Energie-Mais, welcher ganze Landstriche in Thüringen in Maiswüsten verwandeln könne.
Den Kampf gegen die weitere Erwärmung der Erdatmosphäre habe Minister Reinholz offenbar bereits aufgegeben. Der Umweltminister setze nur noch auf einen Maßnahmenkatalog zur Anpassung an den Klimawandel. Der CO2-Ausstoß in Thüringen werde dadurch um kein einziges Gramm verringert.
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22. Januar 2013
BUND und NABU fordern Klotzen statt Kleckern beim Naturschutz im Wald
Konzept mit Splitterflächen und Einzelbäumen bleibt Mogelpackung
Erfurt. Die Umweltverbände BUND Thüringen und NABU Thüringen nahmen heute Stellung zu dem Konzept des Umweltministeriums, "Unser Ziel: Die Nachhaltigkeit aller Waldfunktionen", das gestern verkündet worden war.
"Die Umweltverbände BUND Thüringen und NABU Thüringen kritisieren das vom Umweltministerium vorgestellte Konzept zur Schaffung nutzungsfreier Waldflächen in Thüringen als Mogelpackung. Wenn abgesehen vom Nationalpark Hainich fast nur noch Splitterflächen und Einzelbäume von der Motorsäge verschont werden sollten, bleibe die Artenvielfalt auf der Strecke.
"Ein isolierter alter Baum ist als Lebensraum für Urwaldarten zu wenig", sagte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. "Nur in großflächig nutzungsfreien Waldgebieten können Arten überleben, die im intensiven Forst keine Chance haben." [...]
"Die Flächen sind viel zu klein, um eine natürliche Walddynamik zu ermöglichen", kritisiert Mike Jessat, Landesvorsitzender des NABU Thüringen. "Nur in großflächig ungenutzten Waldlebensräumen kann sich das spezifische Flächenmosaik aus dynamisch wechselnden Waldstadien ausbilden, welches vor allem für Urwaldarten die Nischen zum Überleben bietet."
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Erfurt. Thüringer Vereine, Parteien und Gewerkschaften gaben heute den Start des Bündnisses "Neue Energie in Thüringen - Energiewende jetzt!" bekannt.
Zentrales Anliegen des Bündnisses ist es, die Energiewende voranzutreiben um die drohende Klimaerwärmung zu stoppen. Den breiten politischen und gesellschaftlichen Willen zur Umsetzung dieses Ziels repräsentiert dieses Bündnis.
Als wichtige Aspekte auf diesem Weg werden unter anderem benannt:
- das Ziel der Versorgung mit 100% erneuerbaren Energien
- die Energiewende insgesamt besser zu koordinieren
- Energieeffizienzpotentiale und -technologien zu fördern und zu nutzen
- ein faires Energiepreissystem zu etablieren
- konkretes Handeln, statt Blockadepolitik.
Alle Forderungen im Detail finden Sie im Aufruftext (PDF, 2MB).
Das Bündnis wird von den Thüringer Landesverbänden folgender Vereine, Parteien und Gewerkschaften getragen:
- BUND, NABU, GRÜNE LIGA, Naturfreunde, BEW und DGS;
- SPD, Die Linke, Bündnis 90 / Die Grünen sowie deren Landtagsfraktionen;
- Piratenpartei, RCDS, ThEGA, Naturstiftung DAVID, Offene Arbeit Erfurt, Sunfried e.V., Bürgerenergie Jena, Erste Erfurter Energiegenossenschaft, IG Metall Bezirk Mitte und DGB Hessen-Thüringen.
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Erfurt. Der Thüringer Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisiert den gestern im Landtag gefassten Beschluss zum Thema Fracking als unzureichend.
„Beim Fracking kommt es nicht nur darauf an, was man von oben hinein presst, sondern auch auf das, was man aus großen Tiefen an die Oberfläche befördert“, so Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Das sogenannte Lagerstättenwasser kann bereits giftige Schwermetalle, gefährliche Kohlenwasserstoffe und sogar radioaktive Substanzen enthalten. Die Entsorgung dieser Abwässer ist ein unlösbares Problem“, so Vogel weiter.
Das nach dem Landtagsbeschluss weiterhin mögliche „saubere Fracking“ wird von denselben Umweltproblemen begleitet wie herkömmliches Fracking. Hierzu gehören u.a. der gigantische Wasserbedarf von bis zu fünf Millionen Liter Wasser pro Frack oder die Gefahr des Übertretens von Erdgas in Grundwasservorkommen durch die künstlich erzeugten Risse im Gestein.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert die Thüringer Landesregierung auf, ein bundesweites gesetzliches Verbot für Fracking im Rahmen einer Bundesratsinitiative durchzusetzen. Die Abgeordneten des Thüringer Landtages werden aufgefordert, von ihrer Gesetzgebungskompetenz Gebrauch zu machen und für Fracking die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung verbindlich vorzuschreiben.
„Wir brauchen beim Fracking gesetzlich eindeutige Verbote, keine leeren Versprechen oder Sonntagsreden“, erklärte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Die scheinheilige Taktiererei im Landtag, in der Landesregierung und auch im Bundesrat muss endlich ein Ende haben. Nur ein bundesweites Verbot durch grundlegende Novellierung des Bundesbergrechtes kann den Einsatz dieser gemeingefährlichen Technologie stoppen.“
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Erfurt. Der BUND Thüringen kritisiert die heute bekannt gegebene Entscheidung des
Regierungspräsidiums Kassel, die Salzwerte der Werra bis 2020 nur um ein Drittel zu
senken.
„Diese Entscheidung ist eine Farce. Die Salzeinleitung in die Werra muss bis 2020
vollständig gestoppt werden. Stattdessen erlaubt das Regierungspräsidium Kassel immer
noch einen sechsmal so hohen Wert wie er ökologischverträglich wäre“, so der
Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen, Dr. Burkhard Vogel.
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Erfurt. Dagmar Becker, Mitglied des Thüringer BUND-Landesvorstands, ist jetzt auch Bundesvorstandsmitglied. Bei der Bundesdelegiertenkonferenz am vergangenen Wochenende in Bad Hersfeld wurde sie mit großer Mehrheit als Beisitzerin gewählt.
„Sie ist eine verdiente Streiterin für den Umwelt- und Naturschutz und wird z.B. bundesweit für den Biotopschutz, die Reduzierung des Flächenverbrauchs und den Stopp der Flussversalzung kämpfen. Als Nordthüringerin liegt ihr die Ausweisung des Biosphärenreservats Südharz und der Schutz der Gipskarstgebiete am Herzen“ zählt Hoffmann die Arbeitsschwerpunkte seiner Vorstandskollegin auf.
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Düsseldorf/Erfurt. Der Sumpfwiesen-Perlmuttfalter (Boloria selene) ist zum Schmetterling des Jahres 2013 gekürt worden. Dies gab heute die Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes bekannt. Anhand dieser Art ließe sich besonders gut zeigen, wie sich der Klimawandel auf die biologische Vielfalt in Deutschland auswirke, begründete die Organisation ihre Wahl. Der Falter kommt noch in weiten Teilen Europas, Asiens und in Nordamerika vor. Die bräunlich-orange gefärbten Flügeloberseiten tragen schwarze Muster. Die perlmuttartigen Flecken an der Flügelunterseite gaben dem Falter seinen Namen.
Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen: „Der Sumpfwiesen-Perlmuttfalter wird zu den Verlierern des Klimawandels gehören. Er ist in Thüringen auf vor allem auf Feuchtwiesen, an Moorrändern und in Sümpfen verbreitet, da seine Raupen hier Sumpfveilchen finden, ihre Hauptfutterpflanzen. Durch die Erderwärmung werden diese Feuchtgebiete im Sommer jedoch immer häufiger austrocknen, und die Raupen finden nichts mehr zu fressen.“
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Die BUND-Naturschutzstiftung NRW bietet Ihnen druckfähige Fotos.
Erfurt. In einem Brief an Umweltminister Jürgen Reinholz hat der BUND Thüringen die Landesregierung aufgefordert, den Prozess zur Einrichtung des Biosphärenreservats Südharz voranzutreiben.
„Bis Ende diesen Jahres sollte laut Koalitionsvertrag die Entscheidung über die Errichtung des Biosphärenreservates Südharz gefallen sein, erinnerte Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Bis heute ist nichts geschehen.“
Nach Angaben des BUND Thüringen hätten eigentlich die Menschen in der Region in einem moderierten Dialogprozess in die Entscheidung mit einbezogen werden sollen. Es sei aber weder eine Entscheidung der Landesregierung absehbar, noch habe der moderierte Dialogprozess bisher begonnen.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich für kommenden Sonntag an Deutschlands ersten Wildkatzenkorridor zwischen Nationalpark Hainich und Thüringer Wald ein. Dort informieren sich führende Ökologie- und Verkehrsexperten aus aller Welt über die Wildkatzen-Pilotprojekte des BUND. Sie besichtigen das Wildkatzendorf Hütscheroda sowie den Wildkatzenkorridor, wo auch eine gemeinsame Baumpflanzaktion stattfindet.
Datum: 21.10.2012
Uhrzeit: 15.00 Uhr
Ort: Wildkatzendorf, Schlossstraße 4, 99820 Hörselberg-Hainich OT Hütscheroda
Der Besuch ist Teil einer Konferenz des Infra Eco Network Europe (IENE). 40 Experten aus Brasilien, den USA, Australien und elf weiteren Ländern aus den Bereichen Verkehrsplanung, öffentliche Verwaltung und Naturschutz haben ihren Besuch angekündigt. Darunter sind u.a. Paul J. Wagner, Vertreter des Washington State Department of Transportation & Vorsitzender des Infra Eco Network Europe (IENE) sowie Anders Olof Sjölund, hochrangiger Vertreter des Schwedischen Verkehrsministeriums. Dies macht erneut deutlich, welche internationale Bedeutung die Naturschutzprojekte des Thüringer und des gesamtdeutschen BUND auch auf fachlicher Ebene haben.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
Dr. Burkhard Vogel Landesgeschäftsführer BUND Thüringen
Thomas Mölich Leiter des Wildkatzenprojekts des BUND Thüringen
Für Rückfragen zur Exkursion stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Details zum Infra Eco Network Europe (IENE) finden Sie auf www.iene-conferences.info.
Einladung als PDF herunterladen
Erfurt. Ab Montag, den 15.10. bis Samstag, den 20.10., wird ein Team des BUND Thüringen in der Geraer Innenstadt über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren. Auf dem Museumsplatz bzw. in der Schloßstraße sammelt das Team zudem Unterschriften für schadstofffreie Kindergärten.
Reinhard Voigt von der Kreisgruppe Gera hofft, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger das Angebot nutzen die Arbeit des BUND kennen zu lernen und sie auch zu unterstützen: „Besonders freuen wir uns über Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – welche sich in ehrenamtlich engagieren wollen“, so der Geraer Umweltschützer.
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Erfurt/Berka. Vom 6. bis 19. Oktober ist im Umwelthaus der Umweltgruppe Berka-Werra die Ausstellung des BUND-Landesarbeitskreises "Klima und Energie" zu sehen.
Die Informationstafeln bieten einen aktuellen Überblick zum Komplex “Klimawandel und Energiewende”. Neben Grundlagenwissen zu Ursachen und Auswirkungen des stattfindenden Klimawandels werden Möglichkeiten zur Energieeinsparung, den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien sowie weitere Maßnahmen zur Energieeffizienz vorgestellt. Ausliegendes Informationsmaterial ermöglicht die Vertiefung in alle Teilbereiche.
Zum Start der Ausstellung hält Arbeitskreis-Sprecher Robert Bednarsky am Abend des 6.10. um 19.30 Uhr einen Vortrag zur Thematik.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des BUND-Umwelthauses Berka a.d. Werra noch bis 19. Oktober 2012 zu sehen.
www.naturschutz-berka-werra.de
Für interessierte BürgerInnen, Gruppen und Vereine besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zur eigenen Nutzung auszuleihen.
Erfurt. Für sein Engagement im Naturschutz erhält Ulrich Scheidt, Gründungsmitglied des BUND Thüringen, den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Anlässlich des Tags der Deutschen Einheit wird er durch Bundespräsident Joachim Gauck ausgezeichnet.
„Wir sind stolz, dass mit Uli Scheidt ein unermüdlicher Naturschützer so prominent geehrt wird“, so Ron Hoffmann, Vorsitzender des BUND Thüringen. „Sein visionärer Weitblick unter Berücksichtigung des Machbaren strahlt weit über Thüringens Grenzen hinaus und hat in besonderer Weise das Gemeinwesen bereichert“, so Hoffmann.
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- Pressekonferenz der Kampagne "Russfrei fürs Klima" am 28.09.2012
Dieselruß schadet Klima und Gesundheit – Umweltverbände begrüßen die Entscheidung zur Einführung einer Umweltzone in Erfurt – Landesregierung muss in weiteren Städten Thüringens handeln.
Die Einführung der Umweltzone in Erfurt ist ein erster, guter Schritt um die Luftqualität in Thüringen zu verbessern. Zu diesem Schluss kamen die Vertreter von Umweltverbänden heute im Rahmen einer Pressekonferenz der Kampagne “Rußfrei fürs Klima“ (...)
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- Dr. Markus Große Ophoff, Dr. Burkhard Vogel, Thomas Mölich (v.l.n.r.)
Erfurt. Für sein “Rettungsnetz für die Wildkatze” wurde der BUND Thüringen heute als Projekt der neuen UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Der Leiter des deutschen UN-Dekade-Zentrums, Dr. Markus Große Ophoff, übergab im Rahmen des Deutschen Naturschutztags die Urkunde. Das Vorhaben, einen bundesweiten Waldbiotop-Verbund zu schaffen und so ein „Rettungsnetz für die Wildkatze“ zu knüpfen, ist damit in die UN-Liste herausragender Projekte zur Bewahrung biologischer Vielfalt aufgenommen.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert anlässlich des Deutschen Naturschutztags in Erfurt eine ehrliche Diskussion zum Spannungsfeld „Naturschutz und Energiewende“.
„Naturschutz ist nicht der Hemmschuh für erneuerbare Energien“, so Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Mit neuen Windrädern außerhalb von Schutzgebieten, Solarkraftwerken auf Dächern und Industriebrachen statt auf Ackerflächen und Biomasseanbau ohne Mais ist die Energiewende naturverträglich möglich.“
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Erfurt. Zur heute im Thüringer Landtag eröffneten Konferenz des Europäischen Netzwerks Gentechnikfreier Regionen fordert der BUND Thüringen von der Landesregierung weiteres Vorgehen gegen Agro-Gentechnik.
„Wir begrüßen es, dass das Land Thüringen vor knapp zwei Jahren dem Netzwerk Gentechnikfreier Regionen beigetreten ist. Dem muss jetzt aber mehr praktisch messbares Engagement folgen. Die Landesregierung muss sich gegen die Zulassung weiterer Gentech-Saaten, für einen schärferen Verbraucherschutz sowie eine ökologisch ausgerichtete Agrarförderung stark machen“, fordert Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen.
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Erfurt. Der BUND Thüringen kritisiert den Plan der Firma Knauf, am „Alten Stolberg“ Gips abzubauen. Damit würde 20 Hektar einer einzigartigen Karstlandschaft zerstört werden.
„Dieser Antrag ist inakzeptabel. Den Versuch, das Thüringer Schutzgebietsnetz abzugraben werden wir nicht zulassen“, so Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Es darf nicht sein, dass große Flächen einer wertvollen Karstlandschaft entgegen der bestehenden Schutzgebietsvereinbarungen jetzt doch dem Bagger zum Opfer fallen sollen“, so Vogel weiter.
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- Gudrun Holbe (MdL) und Dagmar Dittmer vom Verein „Hohe Schrecke - Alter Wald mit Zukunft“ freuen sich über das Informationsmodul zur Wildkatze. Modellbahn-Chef Hans-Jörg Stiegler öffnet sein Haus nun auch dem Thema Naturschutz. Foto: Naturstiftung DAVID
Wiehe: Gemunkelt wurde viel, jetzt ist es amtlich: Die Wildkatze ist auch in der Hohen Schrecke heimisch. Bei den Untersuchungen zum Naturschutzgroßprojekt konnten mehrere Exemplare der seltenen und scheuen Art nachgewiesen werden. Ein Informationsmodul in der „Modellbahn Wiehe – Kultur mit Pfiff“ gibt nun Auskunft über Verhalten und Gefährdung der bedrohten Tierart.
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Erfurt/Jena. Von kommenden Montag, dem 30.07., bis zum Samstag, dem 04.08., wird ein Team des BUND Thüringen in der Jenaer Innenstadt über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren Das Team sammelt Unterschriften für schadstofffreie Kindergärten und informiert auch über die Gefahren der umstrittenen Fracking-Methode zur Erdgas-Gewinnung.
Ron Hoffmann, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen, hofft, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger das Angebot nutzen die Arbeit des BUND kennen zu lernen und sie auch zu unterstützen: „Besonders freuen wir uns über Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – welche sich ehrenamtlich engagieren wollen“, so der Landesvorsitzende. Hoffmann heißt auch jene willkommen, „die als Mitglied unsere umweltpolitische Arbeit mit ihrer Stimme und einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag unterstützen wollen. Der BUND ist ein Mitgliederverband und als starke Gemeinschaft erreicht er mehr für Umwelt und Natur.“
Das Team, welches direkt vom BUND kommt, informiert gerne über die bestehenden Möglichkeiten zur Mithilfe und über alle aktuellen Projekte.

- Gruppenfoto BUND-Team. Foto: R.Göhring

- Das BUND-Team informiert... Foto: R.Göhring
Erfurt. Bis zum kommenden Samstag, dem 28.7., wird ein Team des BUND Thüringen in der Erfurter Innenstadt über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren. Auf dem Anger bzw. vor dem F1-Einfkaufszentrum in der Kronengasse sammelt das Team zudem Unterschriften für schadstofffreie Kindergärten und informiert auch über die Gefahren der umstrittenen Fracking-Methode zur Erdgas-Gewinnung.
Ron Hoffmann, Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen, hofft, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger das Angebot nutzen die Arbeit des BUND kennen zu lernen und sie auch zu unterstützen: „Besonders freuen wir uns über Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – welche sich ehrenamtlich engagieren wollen“, so der Landesvorsitzende. Hoffmann heißt auch jene willkommen, „die als Mitglied unsere umweltpolitische Arbeit mit ihrer Stimme und einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag unterstützen wollen. Der BUND ist ein Mitgliederverband und als starke Gemeinschaft erreicht er mehr für Umwelt und Natur.“
Das Team, welches direkt vom BUND kommt, informiert gerne über die bestehenden Möglichkeiten zur Mithilfe und über aktuelle Projekte.
Erfurt. Der Vorsitzende des BUND Thüringen, Ron Hoffmann, kritisiert die einseitige Vorgehensweise der Landesregierung beim Setzen von Internet-Links auf der Internetseite thueringen.de.
“Das Internetportal des Freistaats Thüringen ist de Haupteinstiegsseite für Informationssuchende, egal ob Touristen oder Einheimische. Da kann es nicht sein, dass die Link-Tipps nur zu Arbeitgeberverbänden, Firmen und CDU-Vereinigungen führen.“ kritisiert der BUND Thüringen-Vorsitzende. „Thüringens Vielfalt besteht auch aus Kultureinrichtungen, Tourismus-Zielen, der einzigartigen Natur und den hier lebenden Menschen. Die Landesregierung muss hier schnell ausgewogen berichten“, so Hoffmann weiter.
Hütscheroda. Die niedersächsische Regionalkonferenz zum Thema „Waldbiotopverbund gemeinsam umsetzen“ besucht morgen das Wildkatzendorf und den Wildkatzenkorridor zwischen Weltnaturerbe Nationalpark Hainich und den Hörselbergen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Behörden und der Harz-Landkreise, aus Straßenbau, Forstwirtschaft, Jagd und Umweltschutz informieren sich über die Praxisbeispiele zur Zusammenarbeit bei Schutzmaßnahmen in Thüringen.
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Erfurt/Frankfurt. Die BUND-Landesverbände Thüringen und Hessen sehen die heute bekannt gegebene Entscheidung für eine Salzabwasserleitung nur als Übergangslösung bis zum Bau einer Nordseepipeline.“Der jetzt genehmigte Bau einer Leitung für salzige Haldenabwässer kann nur dann akzeptiert werden, wenn sie den ersten Bauabschnitt der vom Runden Tisch geforderten Nordsee-Pipeline darstellt“, betont BUND-Landesgeschäftsführer Dr. Burkhard Vogel. Er betont: „Ab 2020 darf dann gar keine Kalilauge mehr in Werra und Weser gepumpt werden. Die jetzt genehmigte Leitung kann nur eine Zwischenlösung sein, um die Kalihalden-Abwässer nicht weiter per LKW zu transportieren.“
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Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) will sich künftig noch stärker für die Wiedervernetzung der Wälder einsetzen. Im Rahmen des Projekts „Wildkatzensprung“ sollen in den kommenden drei bis sechs Jahren neue Waldverbindungen in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen entstehen. Die bis zu 50 Meter breiten Baumstreifen zwischen bisher isolierten Waldgebieten sollen Wildkatzen und anderen Tierarten Schutz für Wanderungen in neue Lebensräume bieten. Gleichzeitig ist der Aufbau einer bundesweiten Gendatenbank für Wildkatzen geplant. Langfristiges Ziel des Projektes ist, ein Netzwerk verbundener Waldgebiete von 20000 Kilometern Länge in Deutschland zu schaffen.
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Der BUND Thüringen präsentiert sein Projekt Rettungsnetz Wildkatze auf der Woche der Umwelt am 05. und 06. Juni im Park des Berliner Schloss Bellevue. Auf Einladung des Bundespräsidenten und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt stellen dort ausgewählte Vereine, Organisationen und Firmen ihre Projekte vor. 12.000 Besucherinnen und Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Medien werden erwartet.
„Die Schaffung von 20.000 km Waldkorridoren zur Wiedervernetzung von Lebensräumen der Wildkatze und anderer seltener Waldbewohner wurde als vorbildlicher Lösungsansatz ausgewählt“, freut sich BUND-Landesgeschäftsführer Dr. Burkhard Vogel.
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Erfurt/Frankfurt am Main. Der BUND Thüringen unterstützt die heute gestartete europaweite Protestaktion gegen die von der der EU-Kommission geplanten Verschlechterungen beim Schutz vor Fluglärm. Unter dem Motto „Gesundheit vor Profit - Kein Nachtflug“ fordern der hessische Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) und die europäische Organisation der Fluglärmgegner „Union Européenne Contre les Nuisances des Avions (UECNA)“ die Bevölkerung zum Protest auf.
Falls die Verordnung Rechtskraft erhielte, wäre sie bindend für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und würde alle bestehenden Regelungen verdrängen. (...)
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Direkt zum Online-Protest auf www.kein-nachtflug.eu
Erfurt. Der BUND Thüringen hat heute in Erfurt seinen aktuellen Jahresbericht für das Jahr 2011 präsentiert. Trotz großer umweltpolitischer Erfolge sieht der Verband die aktuelle Naturschutz- und Umweltpolitik in Thüringen kritisch.
„2011 war zwar das Jahr der Energiewende in Deutschland. Dass aber erst die Dreifachkatastrophe in Japan den Atomkurs der Bundesregierung gestoppt hat, ist traurig“ erklärte Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Während die geschmolzenen Reaktorkerne in Fukushima weiter glühen, gibt es in Thüringen immer noch kleinliche Debatten über den Ausbau der erneuerbaren Energien. Wir brauchen eine atomstromfreie, dezentrale Energieversorgung für Thüringen – sofort!“, forderte Hoffmann.
Was an Bewegung in der Energiepolitik drin ist, gleicht die Landesregierung durch Stillstand beim ökologischen Umbau der Agrarwirtschaft aus. Hier regiert der Beton, der das Fundament stets neuer Tierfabriken legt. „Qualfleisch als Füllung für die Thüringer Bratwurst ist rückschrittlich. Minister Reinholz macht sich nicht nur hier zum Erfüllungsgehilfen der Agrarlobby“, kritisierte der Thüringer BUND-Vorsitzende.
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Hütscheroda. Eine österreichisch-tschechische Delegation des Nationalparks Thayatal ist auf Einladung des BUND Thüringen zu Besuch im Weltnaturerbe Nationalpark Hainich. Die internationale Expertengruppe informiert sich über Umsetzung von Schutzmaßnahmen und Wildkatzenforschung in Thüringen.
„Thüringen ist die Wiege des Projektes „Rettungsnetz Wildkatze““, erklärte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. Wir freuen uns sehr, dass die österreichischen Kollegen unserer Einladung gefolgt sind, um sich über die Entstehung des europaweit ersten Wildkatzenkorridors zur Vernetzung von Hainich und Thüringer Wald zu informieren. Unser gemeinsame Vision ist ein transnationaler Korridor unter Einbeziehung des Grünen Bandes, der die beiden etwa 500 km voneinander entfernten Nationalparke mit ihren Wildkatzenvorkommen wieder verbindet.“
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Gerstungen. 20 Aktive des BUND Thüringen und von Town & Country Haus haben bei Gerstungen das Rettungsnetz Wildkatze erweitert. In der Nähe des Freibades wurden heute 50 neue Bäume eingepflanzt. Damit verbessern sich die Wandermöglichkeiten für die Wildkatze und andere seltene Tierarten auf ihrem Weg von Thüringen nach Hessen.
Der Projektleiter des BUND Thüringen, Thomas Mölich, betonte die Wichtigkeit dieser Pflanzaktionen. „Mit dem Engagement in diesem Korridorbereich wird deutlich, dass die Menschen hier in der Region hinter dem Projekt stehen und sich für den Schutz der Wildkatze einsetzen“, so Mölich. (...)
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Erfurt/Eisenach. Der BUND Thüringen überreicht der Stadtbibliothek Eisenach am Freitag, 20.04.2012, eine Umweltbildungskiste mit Materialien rund um das Thema Wildkatze. „Nachdem es im letzten Jahr bereits Nachweise von Wildkatzen in den Wäldern um Eisenach herum gegeben hat, freuen wir uns besonders nun auch hier in der Stadt den scheuen Jägern auf vier Pfoten mehr Aufmerksamkeit geben zu können“, erklärt Dr. Annette Brunner, Leiterin der Stadtbibliothek.
Die Wildkatzenkiste ist Teil eines umfangreichen Bildungspaketes für die inner- außerschulische Umweltbildung zu den Themen Waldbiotopverbund und Wildkatze. „Wir brauchen ein Netzwerk grüner Korridore von 20.000 km Länge, wenn Wildkatze und viele andere bedrohte Arten in Deutschland eine Chance zum Überleben haben sollen“, sagt dazu BUND-Biologin Alexandra Schubert. (...)
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Erfurt. Die von BUND und NABU Thüringen erstellte Studie „Urwälder für Thüringen“
wurde heute den Mitgliedern des Umweltausschusses im Thüringer Landtag sowie den
Vertreterinnen und Vertretern des Umweltministeriums zur Stellungnahme vorgelegt.
Damit soll die mit der Veröffentlichung der Studie angestoßene Diskussion vertieft
werden.
„Wir haben mit dieser Studie einen fundierten fachlichen Rahmen für die Umsetzung
des 25.000 Hektar-Ziels der Landesregierung vorgelegt und laden zur Debatte dazu
ein“ sagt Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen.
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Erfurt/Hütscheroda. Zur feierlichen Eröffnung des Wildkatzendorfs Hütscheroda konnte der BUND Thüringen heute die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, den BUND-Bundesvorsitzenden Hubert Weiger, Landtagsabgeordnete von CDU; SPD und Grünen, den Umweltminister, Landräte und Gemeindebürgermeister begrüßen.
BUND-Landesgeschäftsführer Dr. Burkhard Vogel eröffnete die Festveranstaltung mit 300 Gästen: „Der heimliche Star der Weltnaturerbestätte Hainich ist ab heute im Wildkatzendorf Hütscheroda zu beobachten. Mit der Wildkatzenlichtung, dem Aussichtspunkt Hainichblick und dem Informationszentrum Wildkatzenscheune ist der Hainich um einen Naturtourismus-Höhepunkt reicher.“
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Erfurt. In einer gemeinsamen Studie haben der BUND Thüringen und der NABU Thüringen Waldflächen identifiziert, welche als „Urwälder von morgen“ dauerhaft aus der Nutzung genommen werden sollen. Für die Erarbeitung der Studie konnten die beiden renommierten Wissenschaftler, Prof. Dr. Michael Succow und Dr. Georg Sperber gewonnen werden.
„Thüringen braucht mehr Ur-Wald und keine Ur-Wäldchen“ erklärte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Deshalb haben wir der Flickschusterei des Umweltministeriums bei der Umsetzung des 25.000ha-Ziels ein deutliches Konzept gegenübergestellt.“
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Erfurt. Der BUND Thüringen warnt vor einer weiteren Konfliktverschärfung bei geplanten Großprojekten. In einem von der Landesversammlung verabschiedeten Antrag fordern die Mitglieder eine vorbildlich-modellhafte Bürgerbeteiligung beim Verfahren zum geplanten Pumpspeicherwerk Schmalwasser.
Erstmalig hat die Landesversammlung den neuen Vorstand für vier Jahre gewählt. Als Landesvorsitzender wurde Ron Hoffmann einstimmig im Amt bestätigt. Ebenso wurden Frank Henkel und Dirk Adams als Stellvertreter und Evelyn Höhn als Schatzmeisterin wieder in ihre Ämter gewählt. Als Beisitzern im Landesvorstand wurde Dagmar Becker wiedergewählt.
„Die Pläne zum Pumpspeicherwerk Schmalwasser drohen, neue Gräben in der Thüringer Bevölkerung aufzureißen“, befürchtet Frank Henkel.
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Hütscheroda. Eine Woche Zeit zum Einleben in ihrem neuen Gehege hatten die vier Wildkatzen. Heute waren erstmals Kameraobjektive auf sie gerichtet.
Sonst eher dämmerungsaktiv und scheu, nutzten die Wildkatzen den
schützenden Gehegezaun, um sich den wartenden Journalisten auf dem
sonnenbeschienenen Freigelände zu präsentieren.
„Ihre Katze“ konnte Gabriele Dawo ganz aus der Nähe sehen, was ihr sichtlich
Freude bereitete. Die Geschäftsführerin von Town & Country, hat eine
Jahrespatenschaft in Höhe von 1000 Euro für einen der vier jungen Kater
übernommen. „Toco soll er heißen – und genauso kräftig wachsen, wie unsere
Hausbaufirma“ sagte Gabriele Dawo verschmitzt.
„Für uns ist die Spende eine großartige Unterstützung“ sagte die
Wildkatzendorf-Geschäftsführerin Claudia Wilhelm. (...)
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Erfurt. Anlässlich des Besuchs des EU-Kommissars für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Dacian Ciolo in Mitteldeutschland fordert der BUND Thüringen eine radikale Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) nach 2013. In Zukunft sollten öffentliche Fördergelder nur noch zur Belohnungen von Leistungen im Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz und für den Erhalt der ländlichen Räume eingesetzt werden.
„Bei der Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik ab 2014 darf es kein „Weiter so“ geben“, forderte Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Immer noch ist es lukrativer, Gewässer mit Nitrat, Lebensmittel mit Antibiotika und Böden mit Pestiziden zu belasten – statt auf Ökolandbau umzusteigen und eine artenreiche Kulturlandschaft zu bewirtschaften.“
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Erfurt. Der BUND Thüringen begrüßt die Ankündigungen von Minister Reinholz zur Bereitstellung von Finanzmitteln für Thüringens wichtigstes Naturschutzprogramm „Entwicklung von Natur und Landschaft (ENL)“. Durch die von Minister Reinholz zugesicherte vollständige Kofinanzierung der Fördermittel der Europäischen Union (EU) können dringend notwendige Maßnahmen zur Sicherung der Arten- und Biotopvielfalt in Thüringen umgesetzt werden:
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Thüringer Tierfabriken produzieren Überschüsse
Erfurt. Nach Angaben des BUND Thüringen wird in Thüringen deutlich mehr Schweinefleisch erzeugt, als gegessen wird. Darstellungen von Landwirtschaftsminister Reinholz, bei der Versorgung der Bevölkerung mit heimischem Schweinefleisch gebe es eine Versorgungslücke, bezeichnete der BUND Thüringen als nicht haltbar.
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Erfurt. Meiningen. Der BUND Thüringen setzt sich seit langem für den Schutz der heimischen Wildkatzen ein. Am 14. Januar 2012 findet in Meiningen dazu der Workshop „Lernen für die Katz’“ statt. Unter diesem Titel hat der BUND ein umfangreiches Bildungspaket für die inner- außerschulische Umweltbildung zu den Themen Waldbiotopverbund und Wildkatze geschnürt.
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Sehr geehrter Herr Minister Reinholz
in der vergangenen Woche haben Sie die Publikation „Natürlich gedacht“ der Öffentlichkeit präsentiert. Mit der Broschüre soll eine Bilanz über 20 Jahre Umweltschutz in Thüringen gezogen werden und den Menschen gedankt werden, die sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten aktiv für den Umweltschutz in Thüringen eingesetzt haben.
Mit großer Verwunderung haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Thüringer Umweltbewegung in dieser Bilanz nicht zu Wort kommt.
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Dieselruß schadet Klima und Gesundheit. - Landesregierung und Kommunen in Thüringen müssen reagieren und dringend wirksame Maßnahmen zur Reduzierung von Dieselruß und Feinstaub ergreifen.
Die bisherigen Anstrengungen des Freistaats Thüringen, gesundheits- und klimaschädliche Rußemissionen in seinen Städten zu reduzieren, sind nicht ausreichend. Zu diesem Schluss kamen die Vertreter von Umweltverbänden heute im Rahmen einer Pressekonferenz der Kampagne "Rußfrei fürs Klima", die sich für eine Reduzierung des besonders gefährlichen Dieselrußes einsetzt.
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Erfurt, Hütscheroda. Der BUND Thüringen hat heute sein neues Projekt „Bildung für die Katz“ vorgestellt. Unter diesem Titel hat der BUND ein umfangreiches Bildungspaket für die inner- außerschulische Umweltbildung zu den Themen Waldbiotopverbund und Wildkatze geschnürt. Zu dem Paket gehört auch eine Wildkatzenkiste, welche der BUND Thüringen an Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR) und Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) übergeben hat.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zum Pressegespräch
Bildung für die Katz –
Das Bildungspaket des BUND zu Wildkatze und Waldverbund
am Montag, 14.11.2011, ab 12.30 Uhr
in Hotel zum Herrenhaus, Hütscheroda, Schlossstraße 10, 99820 Hörselberg-Hainich
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BUND Thüringen schlägt Ausweisung als Nationales Naturmonument vor
Erfurt. Die heute bekannt gegebene Aufgabe des Truppenübungsplatzes Ohrdruf durch die Bundeswehr bewertet der BUND Thüringen als riesige Chance für den Naturschutz. Der Verband schlägt vor, den abziehenden Panzern große Weidetiere folgen zu lassen und Naturschutz zum Motor der Regionalentwicklung zu machen.
„Ohrdruf ist ein Eldorado für jeden Naturschützer“, erklärte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Die Ausweisung als Nationales Naturmonument wäre der richtige Weg, sowohl die historische Bedeutung als auch die naturschutzfachliche Einzigartigkeit dieses Gebietes dauerhaft zu bewahren.“
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Erfurt. Die heute vom Thüringer Landtag beschlossene Errichtung einer Forstanstalt wird vom BUND Thüringen als Fehlentscheidung kritisiert. Nach Einschätzung des Verbandes geht die Umwandlung der Landesforstverwaltung in eine Anstalt Öffentlichen Rechts zu Lasten der Gemeinwohlfunktionen im öffentlichen Wald.
„CDU und SPD haben sich mit der Umwandlung der Landesforstverwaltung in eine gewinnorientierte Fortanstalt auf den Holzweg begeben“, sagte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „In Zukunft droht Gewinn vor Gemeinwohl im öffentlichen Wald“.
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Erfurt. Der BUND Thüringen begrüßt die Thüringer Strategie zur Erhaltung der Biologischen Vielfalt als einen Meilenstein auf dem Weg zum Schutz der Natur in Thüringen. In der neuen Strategie seien die richtigen Ziele zum Stopp des Artensterbens in Thüringen formuliert. Allerdings fehle der Fahrplan für das Regierungshandeln, um diese Ziele zu erreichen.
„Die Ziele sind gut, wie die Landesregierung diese erreichen will, bleibt aber weiter unklar“, erklärte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Wenn Arten wie Wildkatze oder Feldhamster im Jahr 2020 nicht mehr auf der Roten Liste stehen sollen, müssen jetzt die politischen Weichen dafür gestellt werden.“
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Erfurt. Den sofortigen Stopp aller Vorbereitungen für die Zulassung von Gigalinern mit über 25 Meter Länge fordern der BUND und die Allianz pro Schiene. Die Regierung des Freistaats Thüringen muss Bürger und Umwelt vor diesen Riesen-Lkw Straßen schützen. Deshalb müsse die SPD den Alleingang von Verkehrsminister Carius stoppen und den sich anbahnenden Bruch des Koalitionsvertrags verhindern. Das sei auch wichtig für den Föderalismus, denn die Bundesregierung wolle – in verfassungswidriger Weise - den Bundesrat aushebeln.
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Eine Rhön - ein Schutzgebiet - ein Profil
BUND fordert eine deutliche Stärkung der Zusammenarbeit über die Grenzen der Bundesländer hinweg
Die Landesverbände Hessen, Thüringen und Bayern des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern anlässlich der Festveranstaltung der drei am Biosphärenreservat Rhön beteiligten Bundesländer am 26.08.2011 eine deutlich stärkere Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg. BUND-Bundesvorsitzender Prof. Hubert Weiger: „Wir wünschen uns einen neuen Schub für den gemeinsamen Biosphärenreservats-Gedanken und mehr Rücksicht auf die sensible Naturausstattung des Biosphärenreservates Rhön.“ Mehr
Hütscheroda. Die Sparkassenstiftung der Wartburgregion fördert das Projekt „Wildkatzendorf Hütscheroda“ am Nationalpark Hainich. Der Kuratoriumsvorsitzende der Sparkassenstiftung und Landrat des Wartburgkreises, Herr Reinhard Krebs hat heute einen Scheck in Höhe von 20.000 € an den Träger des Projektes, die Wildtierland Hainich gGmbH übergeben.
„Wir freuen uns sehr über die großzügige Unterstützung durch die Sparkassenstiftung“, erklärte Bernhard Bischof, Geschäftsführer der Wildtierland Hainich gGmbH und Bürgermeister der Gemeinde Hörselberg-Hainich. Mehr
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden wir Sie herzlich ein zur
Scheckübergabe an das Wildkatzendorf Hütscheroda durch die Sparkassenstiftung der Wartburgregion
mit anschließenden Presseempfang zum Stand des Projektes
am 25. August 2011, um 14:00 Uhr
in der Wildkatzenerlebnisscheune in 99820 Hütscheroda
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Der BUND Thüringen fordert, aus der Atomkraft in Deutschland deutlich früher als 2022 aus zu steigen. Das von der schwarz-gelben Regierungskoalition beschlossene Ausstiegsdatum verzögere den Einstieg in die Energiewende und verlängere das Sicherheitsrisiko. Hoffmann forderte die Landesregierung auf, umgehend einen Sofort-Maßnahmenkatalog zum Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2015 und zum Einstieg in das Erneuerbare Energiezeitalter zu verabschieden.
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Der BUND Thüringen bekräftig kurz vor dem erwarteten Abschlussbericht der Ethikkommission seine Forderung nach einem sofortigen und endgültigen Atomausstieg. Der Verband sieht sich durch die Studie des Umweltbundesamtes bestätigt, dass ein Abschalten aller Kernkraftwerke in Deutschland weit vor dem bisher von der Bundesregierung genannten Datum möglich ist.
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Am 28. Mai 2011 heißt es bundesweit: „Atomkraft Schluss!“ In 22 Städten wird es
Großdemonstrationen gegen Atomkraft geben. An die Bundesregierung soll ein deutliches Signal gesendet werden, am 6. Juni endgültig den Ausstieg aus der Atomenergie zu beschließen und alle acht abgeschalteten Kraftwerke sofort still zu legen. Das Anti-Atom-Bündnis-Erfurt (aabef) ruft zur ersten Anti-Atom-Großkundgebung Thüringens in Erfurt auf.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zum Pressegespräch zum Thema:
Atomkraft: Schluss! Anti-Atom-Großkundgebung in Erfurt
am 20. Mai 2011, ab 11.00 Uhr
in der Landesgeschäftsstelle des BUND Thüringen, Trommsdorffstraße 5, 99084 Erfurt
Hier finden Sie weitere Informationen.
Erfurt. Die Naturschutzverbände AHO, BUND, Grüne Liga und NABU in Thüringen fordern heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Erfurt die Erweiterung des Biosphärenreservates Vessertal unter Einhaltung der internationalen UNESCO-Kriterien. Aus Sicht der Verbände ist dafür die Ausweisung zusätzlicher nutzungsfreier Waldflächen als Kernzonen unverzichtbar. mehr
Erfurt. Zum Auftakt der Kanu-Saison präsentiert der BUND Thüringen seinen neuen „Naturführer Lebendige Werra – Mit dem Kanu unterwegs zwischen Meiningen und Treffurt“. Der speziell für Kanufahrer entwickelte Führer gibt Tipps zu Lebensräumen und Schutzgebieten entlang der Werra und enthält Verhaltensregeln für naturverträglichen Kanutourismus. Der Führer ist in einem Gemeinschaftsprojekt des BUND Thüringen mit dem Landessportbund Thüringen entstanden. mehr
Kanufahrer, Angler und Naturschützer sitzen gemeinsam in einem Boot, wenn es um Kanu- Tourismus auf der Werra geht. In dem Projekt „Drei in einem Boot“, welches von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Naturstiftung David gefördert wurde, wurden gemeinsam „Goldene Regeln“ für naturverträglichen Kanutourismus entwickelt. mehr
Weimar. Der BUND Thüringen fordert eine radikale Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) ab dem Jahr 2013. In einem bei der diesjährigen Landesversammlung verabschiedeten Antrag fordern die Mitglieder in Zukunft öffentliche Fördergelder nur noch zur Belohnungen von Leistungen im Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz und für den Erhalt der ländlichen Räume ein zu setzen. mehr
Erfurt. Der BUND Thüringen ruft ab sofort erneut zur Schmetterlingszählung auf. Beim „Abenteuer Faltertage“ geht es um zehn einfach zu erkennende und noch weit verbreitete Arten. Die Teilnehmer können ihre Beobachtungen mithilfe eines Zählbogens notieren und zwischen April und Ende Oktober an den Bundesverband des BUND melden, online auf www.bund.net/faltertage oder per Post. Die gewonnenen Daten wertet die Umweltschutzorganisation aus. Sie will so mehr über die Entwicklung der Schmetterlingsbestände in Deutschland erfahren. mehr
Hier finden Sie eine Auswahl an Schmetterlingsfotos, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.
Unsere Pressemitteilung zu diesem Thema finden Sie hier.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zur
Landesversammlung des BUND Thüringen
am Sonnabend, 09. April 2011, ab 10.00 Uhr im
Reithaus Weimar, Platz der Demokratie 5, Ilmpark, 99423 Weimar
Die Agrarminister der Länder haben sich zwar auf ihrer jüngsten Konferenz in Jena immer noch mit
einem „Weiter so!“ gegen eine Reform der Europäischen Agrarpolitik gestemmt. mehr...
Erfurt. Für den BUND Thüringen reichen die Ankündigungen von Ministerpräsidentin
Lieberknecht zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Thüringen nicht aus. Der Verband fordert von der Landesregierung ein verbindliches Bekenntnis zum schnellen und endgültigen Abschalten aller Atomkraftwerke in Deutschland. Gleichzeitig muss die Landesregierung ein Maßnahmenpakt zur sofortigen atomstromfreien Energieversorgung Thüringens verabschieden. mehr
Mihla. Zusammen mit der Nationalparkverwaltung Hainich stellt der BUND heute in der Jugendherberge „Urwald Life Camp“ auf dem Harsberg bei Lauterbach ein buntes Informationsmodul aus Glas vor. Besucher und Gäste der Jugendherberge können sich dort nun über die heimliche Bewohnerin des Nationalparks Hainich – die Wildkatze – informieren. Schüler der Regelschule Mihla, die sich seit vielen Jahren für die seltene Tierart einsetzen, werden den gut zwei Meter hohen Glasquader enthüllen. mehr
Unsere Pressemitteilung zu den geplanten Verändeerungen der Saatgutreinheiten finden Sie hier.
unsere PM zu diesem Thema finden Sie hier.
Erfurt. Der BUND Thüringen lehnt das geplante Straßenbauvorhaben B 19 von Etterwinden bis Wutha-Farnroda im Vorderen Thüringer Wald ab. In seiner Stellungnahme zum Raumordnungsverfahren hat der Verband seine Position mit den schwerwiegenden Eingriffen in den sensiblen Naturraum des Vorderen Thüringer Waldes und der zusätzlichen Belastung der Orte in der Region begründet. mehr
Hier finden Sie mehr zum Thema.
Hier lesen Sie mehr zu diesem Thema.
Programm:
- 14 Uhr sammeln am Fischmarkt
- 14:30-15 Uhr Kundgebung mit kurzen Grußworten der Unterstützer
- 15:00 Start des Demozuges über Schlösserstraße zum Anger
- Anger: Straßentheater ( symbolischer Castortransport )
- Nach dem Straßentheater: Demozug über Bahnhofstraße, Juri-Gagarin-Ring, Bürgermeister- Wagner- Straße zum Willy-Brandt-Platz
- 16-17 Uhr Willy-Brandt-Platz: Abschlusskundgebung mit Grußworten und Redebeiträgen u. a. vom Kirchlichen Umweltkreis Ronneburg
Unterstützer:
BUND Landesverband Thüringen, BUNDjugend Thüringen, Grüne Jugend Thüringen, Die Linke Thüringen, Ökologische Plattform, Offene Arbeit des Evangelischen Kirchenkreis Erfurt, Anti- Castor- Plenum Jena, GRÜNE LIGA Thüringen, Graswurzelnetzwerk Weimar, JG Stadtmitte Jena, autonome Kleingruppen, Anti-Atom-Bündnis Erfurt, Bündnis 90/ Die Grünen, Jusos Thüringen, Naturfreundejugend Thüringen, Landesjugendwerk der AWO Thüringen, Offenes Jugendbüro RedRoXX, DGB- Jugend Erfurt, Linksjugend [solid] Thüringen, NABU Thüringen, Kirchlicher Umweltkreis Ronneburg, Peter Metz, SPD (MdL)
Für Rückfragen: Adrian Knirlberger, 0361 555 03 10
Erfurt. Der BUND Thüringen hat das Konzept des Umweltministeriums zur Herausnahme von 25.000 ha Landeswald aus der forstlichen Nutzung scharf kritisiert. Der Verband fordert, zusammenhängende Waldflächen aus der Nutzung zu nehmen, statt Kleinstflächen auf zu summieren. mehr
Anti-Castor-Demonstration in Erfurt: Das Anti-Atom-Bündnis, das aus 19 Gruppen besteht, ruft auf. Die PM finden Sie hier
Unsere aktuelle Pressemitteiung: "BUND Thüringen fordert Verbindlichkeit für ökologische Standards im Thüringer Vergabegesetz" finden Sie hier.
Alle Jahre wieder kommt die große Überraschung: Schneeschmelze und starke Regenfälle bringen die Flüsse zum Überlaufen. Kritisch wird dies dann, wenn die Wassermengen nicht nur Wald, Wiesen und Weiden überfluten, sondern Siedlungsbereiche erreichen. Doch die massiven Schäden, die Privatmenschen, Versicherungen und Steuerzahler jedes Jahr Millionen kosten, müssten nicht sein:
Seit langem fordert der BUND umfassende Maßnahmen des ökologischen Hochwasserschutzes. mehr
Die aktuelle Pressemitteilung zum Thema " Luftverkehrssteuer im Bundesrat nicht verzögern: SPD-regierte Länder müssen Sonderinteressen zurückstellen" finden sie hier.
Der BUND Thüringen zieht Bilanz nach über 20 Jahren Umweltarbeit. Die aktuelle Presseinformation lesen Sie hier.
Die aktuelle PM hierzu finden Sie hier.
Die aktuelle Pressemitteilung zur AKW-Laufzeitverlängerung finden Sie hier.
Erfurt. Der BUND Thüringen fordert mehr Anstrengungen für eine klimafreundliche Energiepolitik statt der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Gemeinsam mit anderen Verbänden und Bürgerinitiativen ruft der BUND Thüringen die atomkritische Bevölkerung dazu auf, am 18. September in Berlin eine große Anti-Atom-Demonstration durchzuführen, bei der das Regierungsviertel umzingelt werden soll.
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Erfurt/Meiningen. Die neue Bundesstraße B 87 n von Meiningen nach Fulda soll breiter und für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt werden als ursprünglich geplant. Das geht nach Angaben des BUND Thüringen aus den Unterlagen zum Raumordnungsverfahren für die Ortsumgehung Oberkatz hervor, zu denen der Verband jetzt eine Stellungnahme abgegeben hat.
mehr
Erfurt. Der BUND Thüringen sieht sich durch das jüngste Gutachten des Umweltbundesamtes in seiner Kritik an der ICE-Neubaustrecke durch den Thüringer Wald bestätigt. Erneut machte der Verband deutlich, dass eine Fahrzeit von unter vier Stunden zwischen Berlin und München durch den Ausbau bestehender Strecken deutlich billiger zu erreichen sei.
mehr
Erfurt. Die Thüringer Umweltverbände BUND Thüringen, GRÜNE LIGA Thüringen und NABU Thüringen lehnen das forstpolitische Positionspapier „Wald im Wandel – eine Chance für Thüringen“ ab. Die Vertreter von BUND Thüringen, GRÜNE LIGA Thüringen und NABU Thüringen gaben heute in Erfurt bekannt, dass sie sich an der geplanten Unterzeichnung des Positionspapiers nicht beteiligen werden.
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Erfurt/Mihla. 255 Teilnehmer setzen bei „Running Wild – Der Lebenslauf für die Wildkatze“ am Sonntag in Mihla ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Zerschneidung von Lebensräumen in Deutschland. Die Läufer, Wanderer und Nordic Walker waren unterwegs, um für die Vernetzung von Waldlebensräumen in Deutschland zu werben.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zum Pressegespräch
Wald im Wandel – eine Chance für Thüringen?
Bewertung des Positionspapiers aus Sicht der Umweltverbände
am Dienstag, 10. August 2010, ab 10.30 Uhr
Landesgeschäftsstelle des BUND Thüringen, Trommsdorffstraße 5, 99084 Erfurt
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Erfurt. Am 08. August 2010 ist es soweit: der BUND Thüringen und der Sportverein Mihla laden ein zu „Running Wild – Der Lebenslauf für die Wildkatze“. Im Rahmen einer von der Europäischen Union geförderten Informationskampagne sollen in den nächsten drei Jahren bundesweit Wildkatzenläufe nach Thüringer Vorbild an den Start gehen. Gleichzeitig sollen in Thüringen weitere Wildkatzenkorridore entstehen.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zum Pressegespräch
Running Wild – Der Lebenslauf für die Wildkatze
am Dienstag, 03. August 2010, ab 11.00 Uhr
Landesgeschäftsstelle des BUND Thüringen, Trommsdorffstraße 5, 99084 Erfurt
Am 08. August 2010 ist es soweit: der BUND Thüringen und der Sportverein Mihla laden ein zu „Running Wild – Der Lebenslauf für die Wildkatze“.
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Erfurt. Der BUND Thüringen hat Widerspruch gegen die Genehmigung der Schweinefabrik für mehr als 8.000 Schweine in Oldisleben eingelegt. Der Widerspruch wird von der Bürgerinitiative Diamentene Aue und dem Deutschen Tierschutzbund unterstützt.
„Der Trend zu immer neuen Tierfabriken in Thüringen muss endlich gestoppt werden“ forderte Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Die Haltungsbedingungen für die Tiere sind nicht mehr vertretbar und die Auswirkungen der Anlagen für Mensch und Umwelt nicht mehr hinnehmbar."
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Mit Giersch-Pesto und Hornissen ist der BUND Thüringen beim Tag der Offenen Tür im Thüringer Landtag vertreten.
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Erfurt. Der BUND Thüringen lehnt den Bau einer Salzabwasserleitung für Haldensickerwässer aus der Kalihalde bei Neuhof zur Werra ab. Der Verband fordert das zuständige Regierungspräsidium in Kassel auf, das von K+S am Dienstag beantragte Planfeststellungsverfahren ein zu stellen, da die weitere Einleitung von Salzabwässer in die Werra nicht genehmigungsfähig sei.
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Erfurt. Ein Gründungsaufruf des damaligen Umweltbeauftragten der evangelischen Landeskirche, Ralf-Uwe Beck, gab den Anstoß: am 18. Mai 1990 wurde der Landesverband Thüringen des BUND in den Räumen der Pädagogischen Hochschule in Erfurt gegründet.
„Wir haben den BUND Thüringen gegründet, um den Generalangriff gegen Natur und Landschaft ab zu wehren. Dabei ging es uns nicht nur darum, die Umweltsünden der DDR auf zuarbeiten. Von Anfang an war unser Ziel, eine ökologisch nachhaltige Entwicklung in ganz Deutschland ein zu leiten“, sagte Ralf-Uwe Beck, Ehrenvorsitzender des BUND Thüringen.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zum Pressegespräch
20 Jahre BUND in Thüringen
am Montag, 17. Mai 2010, ab 11.00 Uhr
Landesgeschäftsstelle des BUND Thüringen, Trommsdorffstraße 5, 99084 Erfurt
Ein Gründungsaufruf des damaligen Umweltbeauftragten der evangelischen Landeskirche, Ralf-Uwe Beck, gab den Anstoß: am 18. Mai 1990 wurde der Landesverband Thüringen des BUND in den Räumen der Pädagogischen Hochschule in Erfurt gegründet.
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Erfurt. Für den BUND ist der weitere ökologisch verträgliche Ausbau der Windenergie von zentraler Bedeutung für die künftige Energieversorgung in Thüringen. „Nur wenn die erneuerbaren Energien möglichst schnell einen großen Teil unserer Stromversorgung übernehmen, können wir auf den Import von Kohle- und Atomstrom verzichten“, machte der Landesvorsitzendes des BUND Thüringen, Ron Hoffmann deutlich.
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Erfurt. Der BUND Thüringen warnt vor einem Etikettenschwindel bei einem künftigen Nationalpark Vessertal. In einem bei der diesjährigen Landesversammlung verabschiedeten Antrag fordern die Mitglieder die Einrichtung eines Nationalpark Vessertal, welcher die internationalen Kriterien erfüllt. Außerdem wird die Erweiterung des Biosphärenreservat Vessertal auf 30.000 ha gefordert.
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BUND und Thüringer Ökoherz fordern Ausweisung Thüringens als gentechnikfreie Region
Erfurt. Der kanadische Farmer und Träger des Alternativen Nobelpreises 2007, Percy Schmeiser hat heute in Erfurt vor den Folgen des Einsatzes der Gentechnik in der Landwirtschaft gewarnt. Der Einsatz von Genpflanzen durch multinationale Konzerne wie den Agrochemie- und Gentechnikkonzern Monsanto stellt nach Auffassung von Schmeiser eine schwerwiegende Gefährdung für die bäuerliche Landwirtschaft dar.
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Mihla. Für den zweiten Preis im Wettbewerb „Entdecke die Vielfalt“ hat die Klasse 9b der Regelschule heute ihre Gewinnerurkunde erhalten. Bei dem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgerichteten Wettbewerb wurden 86 Beiträge in den beiden Altersgruppen der Zehn- bis Zwölfjährigen und der 13- bis 16-Jährigen eingereicht. Die „Wildkatzenklasse“ konnte sich mit ihrem Wildkatzenprojekt in der Kategorie „Kreativ kommunizieren“ platzieren.
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Der BUND Thüringen kritisiert den von der Deutschen Bahn vorgelegten Fahrplanentwurf für das Jahr 2011. Er wirft der Landesregierung vor, sich nicht ausreichend für den Erhalt attraktiver Bahnverbindungen in Thüringen einzusetzen. Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen: „Der neue Fahrplan ist die Quittung für die verfehlte Verkehrspolitik in Thüringen. Wir brauchen keine Schnellbahntrasse von Berlin nach München, die in Thüringen nur durchrauscht. Wir brauchen eine attraktive Anbindung der Thüringer Städte an das überregionale Bahnnetz. Nur dann ist eine wirksame Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene zu erreichen.“
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zur
Landesversammlung des BUND Thüringen
am Sonnabend, 24. April 2010, ab 10.00 Uhr in den Räumen der SWE Stadtwerke Erfurt GmbH, Magdeburger Allee 34, 99086 Erfurt
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Sehr geehrte Damen und Herren,
der kanadische Farmer und alternative Nobelpreisträger 2007 Percy Schmeiser kommt nach Erfurt. Zusammen mit seiner Frau kämpft er seit Jahren erfolgreich gegen den Gentechnikkonzern Monsanto.
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„Miteinander Reden“ war das Credo einer Auftaktveranstaltung zum Kanusport und Kanutourismus auf der Werra am vergangenen Montag in Meiningen. Ziel des Projektes ist es, die unterschiedlichen Nutzungsansprüche an den Fluss so unter einen Hut zu bringen, dass das Ökosystem nicht übernutzt und gestört wird.
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Der BUND Landesverband Thüringen wird im Landkreis Nordhausen wieder aktiv.
Er lädt zu einem Infoabend am 22.3.2010 in den „Eine-Welt-Laden“ in der Barfüßer Straße nach Nordhausen ein.
Um 19.00 Uhr werden Vertreter des BUND Landesverbandes aus Erfurt erläutern,welches Mitwirkungsrecht ein gesetzlicher anerkannter Umweltverband hat und wie er dieses regional einsetzen kann. Gerade in der aktuellen Debatte um Mitbestimmungsfragen im Rahmen der Stadtentwicklung ist es wichtig, dass den Bürgern die Möglichkeit der Einflussnahme auf Maßnahmen, die mit Umweltauswirkungen und damit auf die Lebensqualität der Menschen verbunden sind, im Rahmen der Verbandsbeteiligung deutlich gemacht werden.
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Sehr geehrte Damen und Herren
von Presse, Funk und Fernsehen,
die Windkraft ist ein wichtiger regenerativer Energieträger, der auch in Thüringen über große Potentiale verfügt. Gemeinsam mit dem Bundesverband Windenergie, dem Naturschutzbund, dem Bundesverband Umwelt und Naturschutz und dem Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz hat das Thüringer Wirtschaftsministerium deshalb Vorschläge für eine bessere Nutzung dieser Potentiale entwickelt.
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Erfurt. Der BUND Thüringen lehnt den Bau einer 380kV-Starkstromleitung durch den Thüringer Wald ab. Eine entsprechende Stellungnahme zum Raumordnungsverfahren für die geplante Starkstromleitung im Abschnitt Altenfeld bis Redwitz hat der BUND Thüringen gegenüber dem Landesverwaltungsamt abgegeben.
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Für zukunftsfähige Lösungen bleibt nur ein kleines Zeitfenster
Berlin/Erfurt. Der BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt die Ergebnisse des Runden Tisches „Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion" als gute Grundlage für die dringend notwendigen Maßnahmen. Die beiden wichtigsten neuen Ergebnisse sind für den BUND die Erkenntnisse, dass die ökologischen Schäden viel schlimmer sind als bisher bekannt und dass eine Fortsetzung der Salzeinleitung rechtlich nicht möglich ist.
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Erfurt. Der BUND Thüringen kritisiert die Pläne von Landwirtschaftsminister Reinholz zur Bildung einer privaten Landesforstgesellschaft. „Das ist der Anfang vom Ende des Einheitsforstamtes“, fürchtet Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen.
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Dieselruß schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Klima
Erfurt, Mühlhausen und Weimar brauchen zur Einhaltung der Feinstaubgrenzwerte die Einführung von Umweltzonen und eine konsequentere Förderung von Radverkehr und ÖPNV im innerstädtischen Bereich. Die bisherigen Anstrengungen des Freistaats Thüringen und der betroffenen Städte, die gesundheits- und klimaschädlichen Rußemissionen zu reduzieren, sind nicht ausreichend.
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Der BUND Thüringen und die Stiftung Naturschutz Thüringen haben heute gemeinsam den Wanderführer „Vom Todesstreifen zur Lebenslinie – Band Eichsfeld-Werrabergland“ präsentiert. Es ist der 5. Band in der Reihe „Natur und Kultur am Grünen Band“ des Autors Dr. Reiner Cornelius. In dem druckfrischen Band geht es auf Reisen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze vom Naturerlebniszentrum Gut Herbigshagenbei Duderstadt bis zur Wartburg.
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Auf Einladung des Bundes Naturschutz in Bayern e.V. (BN) und Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) trafen sich 150 Menschen, um den Schutz des Grünen Bandes voranzutreiben. Übereinstimmend erklärten die Umweltminister Dr. Markus Söder (Bayern) und Frank Kupfer (Sachsen) und Staatssekretär Roland Richwien (Thüringen) in Hof, dass das Grüne Band als Symbol der deutschen Einheit und längster nationaler Biotopverbund konsequent erhalten werden soll.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert anlässlich der heute beginnenden Klimakonferenz in Kopenhagen einen verbindlichen Klimaschutzplan für Thüringen. Per Gesetz soll sich der Freistaat dazu verpflichten, den CO2-Ausstoß in Thüringen um 3% pro Jahr zu reduzieren.
„Klimaschutz braucht Verbindlichkeit“, forderte Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Ohne ein Klimaschutzgesetz verpuffen alle Ankündigungen zur Reduktion der Treibhausgase wie heiße Luft“.
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Eisenach. Im Rahmen einer bundesweiten Expertenkonferenz hat der BUND heute Bilanz gezogen im Dreiländer-Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt mit gut 1 Mio. Euro über fünfeinhalb Jahre geförderte Projekt läuft zum Jahresende aus. Über 100 Experten aus der gesamten Bundesrepublik nahmen an der Veranstaltung teil.
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20 km, ein Brückenschlag vom Nationalpark Hainich zum Naturpark Thüringer Wald, das war die Idee die am Anfang stand im Projekt „Ein Rettungsnetz für die Wildkatze“. Im Dezember endet das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) geförderte Projekt mit einer ungleich größeren Vision.
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Erfurt. Der BUND Thüringen begrüßt die Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Lieberknecht. „Die Ministerpräsidentin hat Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit als Maßstab politischen Handelns stärker in den Fokus gerückt. Das ist ein deutlicher Perspektivenwechsel in der Politik der Landesregierung“, erklärte Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen.
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Vermeidung vor Ort optimieren - Nordseepipeline zügig realisieren
Nicht nur Werra und Weser, sondern auch das Grundwasser im Umfeld der Kalibergwerke an der Werra ist durch die Salzabwassereinleitungen aus der Kaliindustrie stark gefährdet. Dies macht ein aktuelles Gutachten im Auftrag der Gemeinde Gerstungen in Thüringen erneut deutlich.
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Erfurt. Der BUND Thüringen bezeichnet die Bildung der neuen Landesregierung als umweltpolitischen Fehlstart. Er fordert das neue Kabinett zur Verabschiedung eines Sofortprogramms für Umwelt und Nachhaltigkeit in Thüringen auf, um den umweltpolitischen Stillstand der Vergangenheit schnellstens zu überwinden.
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Erfurt. CDU und SPD haben nach Einschätzung des BUND Thüringen die Chance auf einen ökologischen Kurswechsel in Thüringen verpasst. Der Verzicht auf ein eigenes Umweltministerium mache deutlich, dass der Gestaltungswille in diesem zentralen Politikbereich fehle.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert einen ökologischen Kurswechsel in der künftigen Landespolitik des Freistaates.
„Der von CDU und SPD angekündigte Politikwechsel muss in der künftigen Umweltpolitik in Thüringen sichtbar werden“, forderte Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen.
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Erfurt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat vor der Bundestagswahl den Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien "Ökozeugnisse" ausgestellt. Dazu startete der BUND im Juli bundesweit einen Internet-Check bei den 1495 Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien. Sie erhielten Fragen zu Atomkraft, Gentechnik und Kohlekraft.
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Das Grüne Band wird 20. Aus diesem Anlass lädt der BUND Thüringen am kommenden Samstag, 19.09.09 zu einer Jubiläumsveranstaltung bei Römhild ein. Akteure des Projektes aus Thüringen und den angrenzenden Bundesländern werden zu der Veranstaltung im Jugendzentrum Gleichberge erwartet.
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Erfurt. Der BUND Thüringen hat das Eilverfahren gegen den Freistaat Thüringen wegen des Neubaus der Landesstraße zwischen Mengersgereuth-Hämmern und Steinach gewonnen. Das Verwaltungsgericht Meiningen hat den Sofortvollzug der Baumaßnahmen gestoppt, bis gerichtlich geklärt ist, ob durch das Bauvorhaben irreversible Schädigungen im Moor des FFH-Gebietes Röthengrund drohen.
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Erfurt. Mit Wahlprüfsteinen hat der BUND Thüringen das Umweltprofil von CDU, SPD, FDP, Linke und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verglichen. CDU und FDP blieben die Antworten auf 18 Fragen zur künftigen Umweltpolitik in Thüringen schuldig. SPD, Linke und Grüne sind sich beim Festhalten am Atomausstieg, bei der Ausweisung Thüringens als gentechnikfreie Zone und bei der Errichtung eines Biosphärenreservates Südharz einig.
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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V. sucht die „Allee des Jahres“ 2009! Dazu veranstaltet der Verband aktuell noch bis 20. September einen Fotowettbewerb...
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Erfurt. Der BUND Thüringen hat heute sein „Schwarzbuch Naturschutz Thüringen“ präsentiert. Darin zieht der Verband eine Bilanz der Naturschutzpolitik der Thüringer Landesregierung für die zu Ende gehende Legislaturperiode...
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Erfurt. Der BUND Thüringen kritisiert die positive Haltung von Ministerpräsident Althaus zum Bau neuer Schweinefabriken in Thüringen...
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Erfurt/Frankfurt a.M. Der BUND begrüßt die Ankündigung von K+S, eine Salzpipeline zur Nordsee bauen zu wollen. Nach Angaben des Verbandes hat K+S in der gestrigen Arbeitsgruppensitzung des Runden Tisches erklärt, bis zum Jahr 2020 eine Salzpipeline zur Nordsee bauen zu wollen...
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„Thüringen, das Grüne Herz Deutschlands“ ist ein Slogan, mit dem sich die Landesregierung immer wieder gerne schmückt. Pflege und Entwicklung der wunderschönen Landschaften Thüringens und der Erhalt der Artenvielfalt stehen dennoch nicht im Fokus der Landespolitik...
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Erfurt. Der Konzern K+S bleibt Lösungsansätze für die Werraversalzung weiterhin schuldig. Zu diesem Schluss kommt der BUND Thüringen nach Auswertung der Gesamtstrategie, welche K+S dem Runden Tisch in der vergangenen Woche präsentiert hat...
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Der Konzern K+S hat dem Runden Tisch die Eckpunkte seiner Gesamtstrategie zur Reduzierung der Salzbelastung in der Werra vorgestellt. Lassen die Ankündigungen von K+S ein Ende der Werraversalzung erkennen? Oder ist in Zukunft eine Verschlechterung der Werra durch zusätzliche Salzeinleitungen zu erwarten?...
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Erfurt: Das fragwürdige CCS-Gesetz (Gesetz zur „Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Lagerung von Kohlendioxid“), das die Versenkung des Klimagiftes CO2 aus Kohlekraftwerken in tiefe Erdschichten regeln soll, wird derzeit von Bundestag und Bundesrat beraten...
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Erfurt. Der BUND Thüringen hat heute auf seiner diesjährigen Landesversammlung einen grundlegenden Kurswechsel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefordert...
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Kassel: Auch neun Jahre nach Einführung der EG-Wasserrahmenrichtlinie werden noch immer über 450 Kilometer Flusslauf von Werra und Weser durch die Salzeinleitungen aus der Kaliindustrie massiv geschädigt...
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Erfurt: Der Thüringer Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt die Entscheidung von Bundesagrarministerin Ilse Aigner, das Aussäen des Monsanto-Genmais MON 810 zu verbieten....
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Erfurt. Der BUND Thüringen kritisiert die Genehmigung der Schweinefabrik in Alkersleben als bürgerfremde Fehlentscheidung. Nach Einschätzung des Verbandes wird mit der Entscheidung der Ausbau der tierquälerischen Massentierhaltung in Thüringen weiter zementiert.
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Der BUND Thüringen hat heute in Erfurt die erste landesweite Veranstaltung für Fachberater im Hornissenschutz durchgeführt. Mit mehr als sechzig Teilnehmern aus Behörden, Feuerwehren, Verbänden und interessierten Laien stieß die Veranstaltung auf große Resonanz.
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Fulda/ Erfurt Der BUND Thüringen kritisiert das Ergebnis der landesplanerischen Beurteilungen für die Hochrhönquerung von Kaltensundheim in Thüringen nach Tann in Hessen. Nach Einschätzung des Verbandes sind in beiden Raumordnungsverfahren Alternativen zu der geplanten Transitstrecke quer durch das Biosphärenreservat nicht ernsthaft geprüft worden.
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Erfurt. Mit der heute vom Thüringer Landtag verabschiedeten Novelle des Thüringer Wassergesetz hat Thüringen den Schutz der Uferrandstreifen entlang der Fließgewässer aufgehoben. Der wichtigste Schutz der Thüringer Fließgewässer und des Grundwasser vor einer Belastung durch Düngemittel und Pestizide sei damit aufgegeben worden.
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BUND Thüringen: Thüringen soll Gentechnikfreie Zone werden
Der BUND Thüringen fordert die Landesregierung auf, den Freistaat zur Gentechnikfreien Zone zu erklären. Ausdrücklich begrüßt der Verband die Absicht von Bundesagrarministerin Aigner, den Anbau von Genmais in Deutschland zu verbieten.
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Gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der Landesstraße zwischen Mengersgereuth-Hämmern und Steinach im Landkreis Sonneberg hat der BUND Thüringen am Montag Klage eingereicht. „Mit der Planfeststellung versucht der Freistaat, den Schwarzbau im europäischen Schutzgebiet Röthengrund nachträglich zu legalisieren“, erklärte Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen.
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Erfurt. Die BUND Landesverbände Hessen und Thüringen lehnen den neuen Vertragsentwurf zur Salzabwasserbehandlung an der Werra ab.
„Der Vertragsentwurf ist eine glatte Mogelpackung“, erklärt Dr. Burkhard Vogel, Landesgeschäftsführer des BUND Thüringen. „Wenn der Entwurf das Verhandlungsergebnis der Länder Hessen und Thüringen mit K+S widerspiegelt, haben sich die Länder von dem Unternehmen über den Tisch ziehen lassen.“
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Erfurt. Zum 10. Jahrestag der gemeinsamen Erklärung zur Gipskarstlandschaft Südharz der Bundesländer Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zieht der BUND Thüringen eine negative Bilanz für Thüringen. Während die Landsregierung von Sachsen-Anhalt gerade die Einrichtung eines Biosphärenreservates nach UNESCO-Kriterien entschieden hat, steht das Thema in Thüringen nicht mehr auf der Tagesordnung...
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Jena, 9.12.2008
Passend zur Adventszeit erhält der BUND Thüringen ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: Die Jenaer Firma mso jena Mikroschichtoptik GmbH verzichtete zu ihrem 10. Firmenjubiläum im September zugunsten des Projektes „Das Grüne Band“ auf Geschenke...
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Erfurt. Bürgerinitiativen, Umweltschutzorganisationen, Parteien und der DGB Thüringen veranstalten gemeinsam mit führenden Thüringer Industrieunternehmen eine Protestkundgebung gegen industrielle Massentierhaltung in Thüringen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 14.11.08 ab 14:00 Uhr vor dem Thüringer Landtag in Erfurt statt...
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Erfurt. Der BUND Thüringen hält das von K + S angekündigte Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Salzbelastung an der Werra für nicht ausreichend. Mit der angekündigten Reduzierung der Salzbelastung um rund ein Drittel wird der von EU-Wasserrahmenrichtlinie geforderte gute Zustand der Werra noch lange nicht erreicht. (...)
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Erfurt/ Wiesbaden. Die Rhöntrasse auf hessischer Seite steht vor dem Aus. Eine neue rot-grüne Landesregierung in Hessen wird das umstrittene Projekt voraussichtlich kippen...
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Eine Stärkung der Wirtschaftsstruktur versprechen die Verkehrsminister von Hessen und Thüringen durch den Bau der Bundesstraße B 87n, quer durch das Biosphärenreservat Rhön. Ist diese Gleichung „Verkehrsinfrastruktur = Aufschwung“ aber tatsächlich so einfach?
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Erfurt. Die geplante Wiederinbetriebnahme des Kalibergwerkes Rossleben bei Artern bedroht Landschaftsbild und Ökosystem im Unstruttal, wenn nicht effiziente Umweltauflagen für ein nachhaltiges Entsorgungskonzept sorgen.
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Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt ausdrücklich den Abschluss der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und dem Freistaat Thüringen, die bundeseigenen Flächen endgültig an das Land zu übertragen.
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Erfurt. Das Grüne Band Europa ist ab sofort unter www.greenbelteurope.eu online erlebbar. Entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs ist eine virtuelle Reise von der Ostsee bis Kroatien zu traumhaften...
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Im Rahmen seiner BUND-Tour Vielfalt in Thüringen“ lädt der BUND Thüringen am kommenden Samstag, den 14. Juni, Experten und Laien, Kinder und Erwachsene, Naturliebhaber und Forscher zum kleinen GEO-Tag der Artenvielfalt ins Grüne Band bei Mendhausen ein.
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Erfurt. Der BUND Thüringen veranstaltet am 9. Juni in Nordhausen eine Konferenz zum Thema „Zukunft der Gipskarstlandschaft im Südharz“. „Die Biologische Vielfalt ist nicht nur am Amazonas bedroht“, erklärte der Landesgeschäftsführer Dr. Burkhard Vogel.
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Erfurt. Der BUND Thüringen fordert eine Reform der Kfz-Steuer, um sparsame und klimaverträgliche Neuwagen zu fördern. Der Forderung der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag zur Abschaffung der Ökosteuer erteilt der Verband eine klare Absage.
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Erfurt. Die Landesversammlung des BUND Thüringen hat heute Ron Hoffmann einstimmig als Landesvorsitzenden in seinem Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurden Frank Henkel und Dirk Adams gewählt. Evelyn Höhn übernimmt das Amt...
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Gemeinsame Pressemitteilung von DNR, Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher, Thüringer Höhlenverein und BUND Thüringen
Erfurt. Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat heute in Erfurt zusammen mit seiner fachlich zuständigen...
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Erfurt. Der BUND Thüringen hat bei der Staatsanwaltschaft Meiningen Anzeige gegen Unbekannt wegen der Karsthöhle im Blessbergtunnel erstattet. Der Verband sieht in der Verfüllung...
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BUND Thüringen fordert Masterplan
Erfurt. Der BUND Thüringen warnt anlässlich des Starts der nationalen Kampagne zum Schutz der Biodiversität vor einem zunehmenden Verlust der...
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Gemeinsame Pressemitteilung des BUND Thüringen und des Angel- und Fischereivereins Meiningen
Mit ganzseitigen Anzeigen wirbt der Energieriese eon in diesen Tagen für Ökostrom aus Wasserkraftanlagen an der Werra. Die von eon in leuchtenden Farben gemalten Vorteile der...
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Verbot von Genmais MON 810 gefordert
Erfurt. Der BUND Thüringen begrüßt die Entscheidung der Agrargenossenschaft Großfahner, ihre Anbaupläne für Genmais zurück zu ziehen. Gleichzeitig...
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Die Stiftung Naturschutz Thüringen übergibt Ihren 150. Förderbescheid dem BUND Thüringen
Erfurt. Der BUND Thüringen ist der 150. Empfänger eines Förderbescheides der Stiftung Naturschutz Thüringen. Dr. Dieter Franz, Vorstandsmitglied der Stiftung, übergab heute...
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Erfurt. Der BUND Thüringen warnt vor einer Kostenexplosion beim Bau der Bundesstraße B87n von Fulda nach Meiningen. Auf Anfrage der Hessischen SPD im Landtag hat die...
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Erfurt. Der BUND Thüringen appelliert an die Stadtratsmitglieder der Stadt Ellrich, der Errichtung eines neuen Gipswerkes nich...
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