In seiner Stellungnahme zum Raumordnungsverfahren begründet der BUND Thüringen seine Position mit den schwerwiegenden Eingriffen in den sensiblen Naturraum des Vorderen Thüringer Waldes und der zusätzlichen Belastung der Orte in der Region.
Nach dem Willen der Planer soll das Vorhaben eine gigantische Betonschneisedurch unberührte Waldgebiete des Vorderen Thüringer Waldes reißen. Auf der ca. 15 km langen Trasse sollen 300 m breite und 25 m Tiefe künstliche Canyons und große Brückenbauwerke dem Verkehr den Weg ebnen. Dabei werden mehr als 80% die alte Trasse nutzen.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bedanken uns für die Beteiligung an o.g. Raumordnungsverfahren. Das Vorhaben wir von uns aus folgenden Gründen abgelehnt:
Beide der vorgestellten Varianten "A-Goldisthal" wie auch "B-Schleusingen" einschließlich aller Nebenvarianten E1,B2.1/2.2;B4.1/B4.2 sowie die nach Südost anschließenden Korridorführungen E1, C1-C6 berühren oder durchschneiden die sensibelsten Landschaftsteile des östlichen Thüringer Waldes und des Westlichen Thüringer Schiefergebirges einschließlich des südlichen Vorlandes. mehr
Erfurt, 25.09.07
Anhörung zur Umsetzung der Global Marshall Plan Initiative in Thüringen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bedanken uns für die Beteiligung an der Anhörung zur Umsetzung der Global Marshall Plan Initiative in Thüringen. Bei der im Jahr 2003 entwickelten und von zahlreichen prominenten Persönlichkeiten und wichtigen Institutionen getragenen Initiative Global Marshall Plan handelt es sich um ein Konzept, mit dem weltweit ein besserer Schutz der Lebensgrundlagen und die Lösung der gravierenden ökonomischen und sozialen Probleme vorangebracht werden sollen. mehr