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Das WestÖstliche Tor

Auf dem Kutschenberg bei Ecklingerode gelegen und von weitem sichtbar, ragen zwei Eichenstämme in den Himmel, die sich in der Torschwelle aus Edelstahl spiegeln. Während die Eichenstämme langsam verfallen, werden sie allmählich von dem ringsum gepflanzten Roteichenwald überwuchert, dessen tiefrote Blätter im Herbst weithin sichtbar sein werden. Auf der Grenze, die neben dem Tor verläuft, blühen alljährlich die Herbstblausterne, um den früheren Grenzverlauf anzuzeigen. Umliegende Wildnisflächen, die dem BUND Thüringen und der Heinz-Sielmann-Stiftung gehören, werden von Leineschafen gepflegt.
Als Symbol der Einigung von Ost und West wurde dieses Kunstwerk im Juni 2002 vom früheren sowjetischen Staatspräsidenten Michail Gorbatschow gemeinsam mit Bundesumweltminister Jürgen Trittin eingeweiht.

Das WestÖstliche Tor


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Jahresbericht 2010

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