Die dreizehn Anliegergemeinden der "Hohen Schrecke" schlossen sich zur Rettung des Waldgebietes im Frühjahr 2003 mit dem BUND zusammen. Gemeinsames Ziel ist es, dieses europäische Naturerbe langfristig naturnah zu erhalten, zu entwickeln und für die Region nachhaltig zu nutzen. Neben der schonenden Nutzung des Waldes als Lieferant vor allem des seltenen, rotkernigen Buchenholzes, sollen die Umweltbildung für Naturinteressierte, der sanfte Erholungstourismus und regionale Handwerkstraditionen gefördert werden.