Dr. Ralf Straussberger von Bund Naturschutz Bayern hob den Artenreichtum der "Hohen Schrecke" hervor.
Zentrale Aussage war, dass der eigentliche Wert des Gebiets nicht der Holzvorrat, sondern die einzigartige ökologische Bedeutung der Hohen Schrecke ist. Ursache dafür ist die über 50jährige weitgehende Nutzungsfreiheit. So findet man typische Arten alter reicher Wälder wie Wildkatze, Mittelspecht und Fransenfledermaus, die andernorts schon nicht mehr existieren können, immernoch in der Hohen Schrecke. Wie lange noch?