Für eine intelligente und verträgliche Mobilität

Für ein zukunftsfähiges Deutschland ist eine umweltgerechte Gestaltung der Mobilität von Menschen und Gütern von entscheidender Bedeutung: Der Verkehr ist einer der wichtigsten Verursacher von Umwelt- und Klimaschäden und beeinträchtigt die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen. Deshalb müssen die Weichen für die Verkehrspolitik neu gestellt werden. Der BUND tritt ein für umweltverträgliche Mobilität.

Entscheidende politische Signale hin zu einer ökologischen Verkehrspolitik fehlen. Das will der BUND ändern und setzt sich ein für eine intelligente, nachhaltige Verkehrspolitik. So sollten durch eine Reform der KFZ-Steuer Anreize zum Erwerb sparsamer Autos gegeben werden.

Aktuelle Pressemitteilungen: 

Überzogener Straßenbau verschärft die Klimakrise (29.04.16)

Rhöntrasse

Auch in Thüringen werden verkehrspolitische Entscheidungen getroffen, ohne die Folgen für Mensch und Natur ausreichend zu berücksichtigen, wie beispielsweise die Planungen für die Rhöntrasse zeigen.

Der Widerstand gegen neue Trassen wächst mittlerweile an vielen Stellen: In Mosbach gründete sich am 3.3.2010 aus dem Bürgerverein Mosbach eine eigene Ortsgruppe des BUND, um die Umverlegung der B19 im Bereich Wilhelmsthal und Mosbach zu verhindern.

Demonstration gegen B87n

Alternativen

Wie können Sie selber umweltfreundlich mobil sein? (s. auch Ökotipps)

Nutzen Sie den ÖPNV und das Fahrrad, insbesondere in der Innenstadt!

Nutzen Sie Carsharing für nicht vermeidbare Fahrten wie Großeinkäufe oder lassen Sie sich beispielsweise von der "Gemüsekiste" beliefern!

Nutzen Sie Fahrgemeinschaften für Fahrten zur Arbeit!

Urlaubsreisen mit dem Flugzeug verursachen die größte Klimabelastung, warum nicht mal mit Bahn und Fahrrad verreisen?

Kaufen Sie Produkte regionaler Anbieter!

Fordern Sie in Ihrer Gemeinde bessere Erreichbarkeit mit ÖPNV und Fahrrad!

Protest gegen die B19n

Seit vielen Jahren protestieren der BUND Thüringen und die viele betroffene Anwohner gegen die Pläne für einen Neubau der B19.

In unseren Stellungnahmen wiesen wir nach, dass die zu Grunde gelegten Verkehrszahlen nicht richtig sind und die angeblichen Verbesserungen in einem Ort zu schweren Belastungen in anderen Orten führen.

Zusätzlich würden schützenswerte Landschaften in der Region zerschnitten und wertvolle Biotope zerstört.

Wir setzen uns daher für eine besser durchdachte Verkehrspolitik ein, die das Problem der alten B19-Trasse nicht nur verschiebt.

Hier gelangen Sie:
zu unseren Stellungnahmen,
zu unseren Antworten auf Bürgerfragen,
zum BUND-Ortsverband Mosbach,
zum BUND-Kreisverband Wartburgkreis.



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