Landesverband Thüringen e.V.
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Kreisverband Gotha

Vom Familienspaziergang ins Reich des Froschkönigs über Vogelstimmenwanderung und FahrRADkino bis hin zum Wildnistag und der Beteiligung an der Europäischen Mobilitätswoche... Uns lässt das Schicksahl unserer Natur nicht unberührt und wir versuchen mit Aktionen und Projekten im Landkreis Gotha Menschen für unsere Umwelt zu sensibilisieren und unseren Teil zum Naturschutz beizutragen.

Aktionen in Gotha

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Park(ing) Day 2021

Auch dieses Jahr haben wir wieder Parkplätze in Gotha umgestaltet und gezeigt: Es entsteht viel Raum für Kreativität und geselliges Miteinander. ebenso wie ausreichend Platz für abgestellte Fahrräder. Bei Café und Kuchen haben wir einen netten Nachmittag verbracht und Interessierte über den Anlass der Aktion aufgeklärt.

Wann: 17.09.2021
Wo: Zwei Parkplätze vor dem Weltladen Gotha, Jüdenstraße 40

Bilder findet ihr weiter unten.

WICHTIG! Beteiligung zum Radverkehrskonzept

Nach einer erfolgreichen ersten Online-Beteiligung zum Auftakt des Radverkehrskonzeptes für den Landkreis Gotha startet die zweite Online-Beteiligung zur Maßnahmenbewertung. Ziel ist es, das Feedback von Bürgerinnen und Bürgern bei der Priorisierung der Maßnahmen zu berücksichtigen.

Seit dem Abschluss der Online-Beteiligung im Januar 2021 wurden ein Radverkehrsnetz und Maßnahmenvorschläge mit dem Landkreis und den Kommunen erarbeitet. Die zahlreichen Meldungen wurden im Vorfeld der Befahrung des Landkreises ausgewertet und bei der Netzgestaltung und Maßnahmenplanung berücksichtigt. Das vorläufige Ergebnis stellt ein Netz für den Alltagsradverkehr dar, das mithilfe der entsprechenden Maßnahmenvorschläge eine einheitliche Qualität und ganzjährige Befahrbarkeit gewährleistet. Nun ist wieder die Mithilfe fahrradinteressierter Bürgerinnen und Bürger gefragt. In einer zweiten Online-Beteiligung können Interessenten den aktuellen Entwurf des Radverkehrskonzeptes einsehen, Informationen zu den Maßnahmen abrufen und Kommentare abgeben.

Feedback und Kommentare können bis zum 3. Oktober 2021 abgegeben werden.

Die Kommentare und Bewertungen werden durch das zuständige Planungsbüro im Anschluss ausgewertet und fließen dann mit in die Maßnahmenpriorisierung ein. Der Abschluss des Radverkehrskonzeptes wird für Dezember 2021 erwartet.

Die Klimawette macht Station in Gotha

„Kickt die Tonne!“ lautet das Motto 
6.000 km mit dem Fahrrad für mehr Klimaschutz

Gotha, 28.06.2021  Die bundesweite CO2-Sparaktion „Die Klimawette“ machte am 27.06.2021 um 13 Uhr in Gotha vor dem Neuen Rathaus Station und wurde herzlich vom BUND Gotha und vom Oberbürgermeister Kreuch in Empfang genommen (siehe Foto). Der Initiator Dr. Michael Bilharz, vom Verein 3 fürs Klima, radelt für die Klimawette aktuell mit einem Lastenrad über 6.000 km in 100 Tagen quer durch Deutschland. Beladen ist er mit einer schwarzen Tonne, welche symbolisch für eine Tonne CO2 steht – ganz nach dem Motto „Kickt die Tonne“. 

Die Klimawette
Die Klimawette zeigt auf, dass jeder und jede einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten kann und die nächste Tonne CO2 einsparen kann. Sie soll ein Ansporn für die Städte sein, mehr für den Klimaschutz zu tun. Ziel ist es dabei, bis zur nächsten Weltklimakonferenz in Glasgow Anfang November eine Million Menschen zu gewinnen, die zusammen eine Million Tonnen CO2 einsparen. Heruntergerechnet auf die Einwohnerzahl von Gotha entspricht dies 681 Tonnen CO2. „Das ist zu schaffen und wäre gleichzeitig ein beeindruckendes Zeichen für den Klimaschutz“, ist sich der Initiator der Klimawette, Dr. Michael Bilharz vom Verein 3 fürs Klima, sicher.  Kristin Exel (BUND Gotha): „Einige Menschen sind bereits des Themas müde, diese gilt es abzuholen, wenn wir in Sachen Klimaschutz überhaupt etwas erreichen wollen. Tatsächlich ist es so, dass jede*r einzelne in der Verantwortung steht, entsprechend der Devise: “Was soll eine*r allein schon erreichen?“, fragt sich die halbe Menschheit.“

Wie kann man mitmachen?
Das Mitmachen geht ganz einfach über die Website www.dieklimawette.de auf zwei Wegen.  Zum einen kann man selbst CO2 einsparen und dies für die Klimawette erfassen.  Aus einer Liste von 20 Vorschlägen kann man hierzu seinen eigenen Vorsatz für den Klima- Sommer heraussuchen: vom LED-Lampentausch über den fleischfreien Monat und den Kauf regionaler sowie saisonaler Bioprodukte oder den autofreien Arbeitsweg bis hin zum solaren „Balkonkraftwerk“. Zum anderen kann man konkrete Klimaschutzprojekte von gemeinnützigen Kompensationsdienstleistern durch eine Spende möglich machen und damit tonnenweise CO2 vermeiden.  Zur Auswahl stehen Solar- und Effizienzprojekte ebenso wie Aufforstungs- und Pflanzenkohle- Projekte. Aber auch die Kommunen haben ein volles Hausaufgabenheft. Kreuch: „Wichtig ist, dass der Klimamanager nicht nur eine Worterfindung ist, sondern Projekte folgen.“

Sommertour „Kickt die Tonne!“
Um die Aktion bundesweit bekannt zu machen, hat sich das Team der Klimawette eine besondere Challenge ausgedacht.  In 100 Tagen radelt der Initiator mit dem Lastenrad über 6.000 km quer durch Deutschland.  Er macht in 200 Städten Station, um die Klimawette vor Ort vorzustellen und zum Mitmachen zu motivieren.  Anika Winkelhöfer (BUND Gotha): „Jede und jeder kann Teil dieser notwendigen Bewegung sein. Gemeinsam macht es natürlich mehr Spaß. In Gotha ist die Messlatte niedrig – soll heißen das Potenzial ist enorm! Lasst es uns angehen und macht mit!“

CO2-Städteliga: Wer wird Klimaschutz-Meister?
Die Klimawette fordert auch die Stadt Gotha auf, die Herausforderung anzunehmen, eine eigene Klimawette auszurufen und bis November 681 Tonnen CO2 einzusparen. Die CO2-Städteliga der Klimawette ermöglicht den direkten Vergleich mit der Nachbarstadt oder anderen Städten. Denn alle Teilnehmer*innen werden über ihre Postleitzahl automatisch den jeweiligen Städten „gutgeschrieben“. „Klimaschutz geht leichter, wenn man ihn nicht als Belastung, sondern als sportliche Herausforderung begreift“, so Bilharz.  „Beim Sport legen wir uns oft mächtig ins Zeug und haben Freude daran.  Warum soll das nicht auch bei der Sicherung unserer Lebensgrundlagen möglich sein?“ 
Das Motto der Sommerradtour „Kickt die Tonne!“ ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen (siehe Foto). Oberbürgermeister Kreuch nahm die Wette an: „Den Wetteinsatz werde ich mir gut überlegen. Ich habe ja ein Faible für Baumalleen.“
Ralf Pennewiß und Antje Staab (BUND Gotha): „Wir freuen uns, dass der Oberbürgermeister die Wette angenommen hat und sind auf die Taten gespannt. Wir stehen auf jeden Fall zur Verfügung und unterstützen gern den Oberbürgermeister weitere Mitstreiter*innen zu gewinnen, um die 681 Tonnen Co2-Einsparung für Gotha zu erreichen.“

Der BUND Gotha und 2 Radler vom Radentscheid Erfurt begleiteten das Team mit dem Fahrrad noch bis nach Eisenach, um es dort an den Klimamanager und andere Akteure zu übergeben.

Mobil ohne Auto 2021 – Waldbaden – statt Auto fahren!

Wir setzen auch in diesem Jahr ein Zeichen für umwelt- und sozialverträgliche Mobilität. Zum bundesweiten Aktionstag „Mobil ohne Auto“ lädt er alle Interessierten zu einer gemeinsamen Tour mit der Waldbahn von Gotha nach Bad Tabarz zum Waldbaden ein. Die Teilnehmenden können den Wald durch eine geführte Wanderung mit Inputs, Übungen und kleinen Highlights intensiver wahrzunehmen und seine heilsame Kraft auf sich wirken lassen. So kann der Alltag einfach hinter sich gelassen und in die Natur eingetaucht werden. Davon profitiert nicht nur der Geist, sondern auch das Immunsystem. Verpflegung ist selbst mitzubringen und die Fahrtkosten sind selbst zu tragen. Wer mag, kann den Tag bei einem gemeinsamen Ausklang im Café oder Biergarten abrunden.

Anmeldung wird erbeten unter: Tel.: 01575 2484505 oder kristin.exel(at)bund.net

Datum:                    20.06.2021
Uhrzeit:                   10:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr
Treffpunkt:             10:30 Uhr Hauptbahnhof Gotha (Busbahnhof), Waldbahn Linie 4

Wir freuen uns auf alle Teilnehmenden!

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln statt.

Aktion 1: FahrRADkino

Das FahrRADkino in der Gothaer BeachBar stellte die Auftakt-Veranstaltung von insgesamt drei Aktionen zum Thema "Gotha bewegen" dar. Wir wollen das Thema Mobilität in Gotha beleuchten und unterschiedlichste Bürger*innen erreichen, erfahren was die Menschen in Gotha zur Mobilitätswende sagen und aufmerksam machen auf Alternativen zum Auto. Um Filme zum Thema an eine Leinwand zu projizieren sind acht Fahradfahrer*innen kräftig in die Pedale getreten.

Hier findet Ihr einen Rückblick und schöne Fotos der Veranstaltung.

Aktion 2: Gestalte mit deinem Foto rollende & laufende Defizite um!

Zu Jahresbeginn hochmotiviert gestartet, von Coronaauflagen schlagartig ausgebremst, lösen wir uns mit Vollgas aus der Starre und das ohne Abgase! Wir, der BUND Gotha und der ADFC Gotha starten die Aktion  „Gestalte mit deinem Foto rollende & laufende Defizite um!"

Was steckt dahinter? Wir haben bis zur europäischen Mobilitätswoche 2020 Fotos gesammelt, die gefährliche, unpraktische und sinnlose Stellen für Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen festhalten. Diese überreichten wir dann gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub an den Gothaer Bürgermeister. Daraus wurde ein Fotokatalog erstellt.

Aktion 3: Aktion 3: Park(ing)-Day in Gotha 2020

WANN: Freitag, 18.09. // 13 Uhr

WO: auf der Jüdenstraße (nähe Müller)

Anlässlich des deutschlandweiten PARK(ING)-DAY GESTALTETEN WIR 3 PARKPLÄTZE IN DER JÜDENSTRAßE (NäheMüller) UM UND ZEIGEN, WIE MIT DEM GEWONNEN PLATZ ÖFFENTLICHER RAUM BELEBT WERDEN KANN - Raum für Gesellschaft, Kreativität, Austausch und Spaß. Leerstehende Läden, schwindende Kundenanzahl, zu wenig Raum für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, viel zu wenig Natur und attraktive soziale Plätze, ... mannigfaltige Herausforderungen, die nach Lösungen im Dialog und Mut für Neues rufen.

 TEIL 1:

Mit der Hilfe einiger Bürger*innen Gothas - vielen Dank dafür - haben der BUND Kreisverband Gotha und der ADFC Gotha wichtige rollende & laufende Defizite auf Fahrrad- und Fußwegen in Gotha gesammelt.  Am Park(ing) Day wurden Fotos in Form eines Fotokatalogs an das Tiefbauamt übergeben und bei einem Stück Kuchen besprochen.

Pressemitteilung

TEIL 2:

 WANN: Freitag, 18.09. // 14 Uhr

 Wo: auf der Jüdenstraße (nähe Müller)

Die Stadtverwaltung Gotha hat ein Parkraumkonzept für die Innenstadt erstellen lassen. BUND Kreisverband GOTHA und Initiative.elysion haben hierzu eine Stellungnahme verfasst, diese überreichten wir ebenfalls am Park(ing) Day an die Mitglieder des Stadtrates. Gerade mit Blick auf das neue Einkaufszentrum, wollen wir gemeinsam mit Ihnen, Euch, weiteren Gothaern und Gothaerinnen, dem Gewerbe, der Stadtverwaltung und dem Stadtrat die Innenstadt zu einem besonderen Ort machen und so Kunden und Gäste anziehen!

Pressemitteilung

PM vom 07.05.2021: Sichere Zeiten für RadfahrerInnen und FußgängerInnen in Gotha!?

Schlusslicht im Fahrrad-Klimatest 2020, „revolutionärer“ Nationaler Radverkehrsplan 3.0, sprunghaft steigende Fahrradverkaufszahlen, neue StVO, Pop-up Radwege, … das Thema Fahrrad und Fußwege ist präsent wie nie.
Mit dem vom BUND Gotha und von Arnoldischülern erstellte Gefahrenkatalog für Rad- und Fußverkehr soll Gotha endlich sicherer und attraktiver werden.

Gotha, 07. Mai 2021: Das Ergebnis des aktuellen Fahrrad-Klimatests 2020 ist eindeutig: Die Stadt Gotha ist eine autofreundliche Stadt.

Anika Winkelhöfer, BUND Gotha: „Autos in dieser Anzahl, Form und Nutzung sind asozial: Sie lärmen, gefährden unsere Kinder, unsere Gesundheit und unser Klima und bestimmen das Stadtleben, indem sie Platz und Geld fressen. Eine Stadt, die weiterhin den Fokus auf ein solch unsoziales Fortbewegungsmittel setzt ist von gestern. Jahrzehnte hat Gotha viel zu wenig für FußgängerInnen, RadfahrerInnen und den ÖPNV getan - 3 soziale und nachhaltige Alternativen, die unsere Stadt lebendiger, sauberer, leiser, gesünder und attraktiver machen würden.“

Weltweit erfreut sich das Fahrrad an wachsender Beliebtheit. Dieser Trend macht auch vor Gotha keinen Halt. Zumindest in der Freizeit wird es hierzulande verstärkt genutzt.

Das Medium Fahrrad bewegt Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Dank der neuen Technik auch immer mehr ältere Menschen von A nach B. Der Ausbau und die Verbesserung der Radwege UM Gotha, so z.B. die Städtekette geht voran.

IN Gotha zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Im Test bringt das Gotha den Platz 407 von 415 in ganz Deutschland ein.

Doris Beutler vom adfc Gotha: „Seit 10 Jahren ist die ADFC-Ortsgruppe Gotha in unserer schönen Residenzstadt aktiv. Jährlich fordern wir einen deutlich höheren Betrag im Haushaltsplan für den Radwegebau. Dringend notwendig wäre eine jährliche Umsetzung von Fahrrad relevanten Baumaßnahmen.“

In den letzten 4 Jahren waren in Gotha für Fußwege lediglich 265.000 €, für Radwege 495.000 € und für den Ausbau barrierefreier Bushaltestellen 415.000 € im Haushalt vorgesehen. Für die Straßensanierung waren es hingegen 1.966.000 €. In diesem Jahr zeichnet sich eine kleine Besserung ab. Es wurde sogar ein neuer Posten eingeführt: 20.000 € stehen 2021 für die Unterhaltung des Radwegenetzes zur Verfügung.

Auch auf Bundesebene tut sich etwas. Der Fahrradclub adfc bezeichnet die Neuauflage des am 21.04. veröffentlichten Nationalen Radverkehrsplans als „kleine Revolution".

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sprach bei der Vorstellung des Nationalen Radverkehrsplan 3.0 von einer „Systemabkehr“. Wenn der Bund bisher gebaut habe, sei eine Straße geplant und dann geschaut worden, ob noch Platz für einen Radweg sei. Künftig müssten Radwege immer automatisch mit eingeplant werden.

Auf kommunaler Ebene ist das nicht anders. In Gotha ist die neugestaltete Europakreuzung das beste Negativbeispiel dafür.

Der Ausbau der Radwege und Radschnellwege kommt kaum voran, weil die Politik den Radverkehr viel zu lange als Nischenthema behandelt hat.

Der Plan wurde in einem Dialogforum mit ExpertInnen, StakeholderInnen und BürgerInnen erarbeitet. Am wichtigsten waren ihnen ein lückenloses Radverkehrsnetz und mehr Sicherheit.

Für mehr Sicherheit in Gotha soll der vom BUND Gotha und von 4 Schülern der 11. Klasse des Arnoldi Gymnasiums Gotha ausgearbeitete Gefahrenkatalog sorgen. Tom Starke, Arnoldischüler: „Als Schüler, die jeden Tag per Rad in die Schule fahren, war es für uns ein Leichtes, Gefahrenstellen für Radfahrende in Gotha zu finden. Täglich sind wir in Konfliktsituationen mit anderen Verkehrsteilnehmern, welche durch Missverständnisse aufgrund schlechter Verkehrsführung für Radfahrende entstehen. Deshalb ist es uns wirklich eine Herzensangelegenheit, auf dem Weg zum sicheren Radfahren in Gotha mit anzupacken.“

Nun soll gemeinsam mit dem Tiefbauamt Gotha die akutesten Stellen für Fuß- und Radverkehr angegangen werden.

Winkelhöfer: „Zudem muss die im letzten Jahr angepasste Straßenverkehrsordnung (StVO) mit ihren höheren Bußgeldern für zugeparkte Rad- und Gehwege deutlich häufiger in Gotha angewandt werden. Der gesunde Trend hin zum Fahrradfahren und zu Fußgehen sollte Gotha nicht verschlafen und dazu braucht es endlich Sicherheit und attraktive Wege.“

Quellen:
Adfc Fahradklimatest 2020: https://fahrradklima-test.adfc.de/
Nationaler Radverkehrsplan 3.0: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Radverkehr/nationaler-radverkehrsplan-3-0.html
StVO: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/stvo-novelle-sachinformationen.html

Ansprechpartnerin BUND Gotha: Anika Winkelhöfer; winkelhoefer(at)posteo.de
Ansprechpartnerin ADFC Gotha: Doris Beutler; adfc-gotha(at)gmx.de
Ansprechpartner Arnoldischüler: Tom Starke, tomstarke.04(at)web.de

Den Gefahrenkatalog finden Sie hier.

Park(ing) Day 2021 in Bildern

Die Klimawette in Bildern

Aktionen 2 & 3 in Bildern:

„Park(ing) Day" 2020 in Gotha – Aktionstag zur Re-Urbanisierung der Innenstadt

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"Oskar TV am Freitag" hat sich zu uns auf die Socken gemacht um über den Parking Day zu berichten. Die Aktion gibt es seit 2005. Einmal jährlich werden dann Parkplätze im öffentlichen Straßenraum kurzfristig „okkupiert“ und einer anderen Nutzung wie der als grüner Oase, als Pflanzinsel, als Sitzfläche oder als Fahrradabstellfläche genutzt.

 


Wildwuchs-Gemeinschaftsgarten

Im Jahr 2019 hat sich Lina Staab aus dem BUND Gotha dazu entschlossen, einen knapp 2.210 m2 großen Wildwuchs-Gemeinschaftsgarten aufzubauen. Die Idee wurde von Jugendlichen vorangetrieben, hat sich aber mittlerweile zu einem generationsübergreifenden Projekt entwickelt. Dafür wurde er 2020 mit dem Thüringer Jugendpreis Nachhaltigkeit der Initiative MachDeineZukunft ausgezeichnet.

Hier geht es zum Instagram-Profil des Wildwuchsgartens.

Ansprechpartnerin

Kristin Exel

Vorsitzende
E-Mail schreiben Mobil: 0157 52 48 45 05

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