20. Januar 2026 | Pressemitteilung
(Karin Kowol)
Stell dir vor, du stehst an einem Ort, wo einst Grenzen und Konflikte Europa teilten, und siehst heute ein Symbol der Einheit und des Naturschutzes: das Grüne Band. Diese einzigartige Landschaft erstreckt sich entlang der ehemaligen Grenzen des Eisernen Vorhangs und verbindet heute Menschen, Kulturen und Lebensräume. Es ist ein Ort, an dem die Natur wieder gedeihen kann und junge Menschen aktiv die Zukunft gestalten können.
In unserem Projekt bringen wir Jugendliche aus verschiedenen Ländern zusammen, um gemeinsam die Artenvielfalt zu schützen, die Geschichte des Grünen Bandes zu erkunden und voneinander zu lernen.
Dieses Projekt führen wir gemeinsam mit unseren Partnern aus Ungarn und Slowenien durch. Unser Projektpartner in Ungarn ist der Örseg Nationalpark und in Slowenien die Gemeinde Salovci.
Das Projekt wird mit finanziellen Mitteln der Initiative "European Green Belt" und der Europäischen Union gefördert.
20. Januar 2026 | Pressemitteilung
05. Dezember 2025 | Pressemitteilung
20. November 2025 | Pressemitteilung
08. Oktober 2025 | Pressemitteilung
29. September 2025 | Pressemitteilung
12. September 2025 | Pressemitteilung
22. Juli 2025 | Pressemitteilung
13. Juni 2025 | Pressemitteilung
27. Mai 2025 | Pressemitteilung
11. März 2025 | Pressemitteilung
06. Dezember 2024 | Pressemitteilung
27. September 2024 | Pressemitteilung
Erkunden Sie in vier verschiedenen 360°-Touren die ehemalige innerdeutsche Grenze und das Grüne Band in der Rhön, im Werrabergland, in der Altmark und im Thüringer Schiefergebirge.
Das Projekt „Quervernetzung Grünes Band“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt hat zum Ziel, das Grüne Band an bedeutende landes- und bundesweite sowie europäische Biotopverbundachsen anzubinden.
Junge Menschen aus Deutschland und Ländern entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs sollen Spuren der Geschichte und der Natur entdecken und für weitere Akteure machen.
Durch Flächenkauf in einzelnen Projektgebieten sichern wir wertvollste Biotope des Grünen Bandes vor Zerstörung und Intensivnutzung, entbindet aber nicht die öffentliche Hand davon, Flächen für den Naturschutz zu sichern.
Nach mehr als 26 Jahren Einsatz für die Sicherung des Grünen Bandes könnte sich die Forderung nach einem flächendeckenden Schutz erfüllen, wenn auch zunächst nur für Thüringen.
Die ersten 140 Bäume wurden im November 1990 in die Erde gesetzt: Eine Eschen-Allee auf dem ehemaligen Todesstreifen beiderseits des Grenzzauns und eine Linden-Allee entlang der B7.
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