12. November 2025 | Pressemitteilung
Der BUND fordert
- Verpressung von Salzabwässern in den Untergrund umgehend stoppen!
- Bestehende Halden zurückbauen und keine Erweiterung genehmigen!
- Einleitung von Salzabwässern reduzieren!
- Die Werra muss wieder zu einem Süßwasserfluss werden!
Aktuelles
21. August 2025 | Pressemitteilung
Umweltkatastrophe verhindern: Keine Produktionsabwässer von K+S ins Bergwerk Springen
30. Juli 2025 | Pressemitteilung
BUND: Salzbelastung der Werra durch Kalibergbau verringern
23. August 2023 | Pressemitteilung
BUND fordert Notfallplan gegen katastrophales Fischsterben in Weser und Werra
31. August 2022 | Pressemitteilung
Salzwasser-Entsorgungskonzept von K+S gescheitert – BUND: Sicherheitsrisiken für Einstapelung in...
31. Oktober 2021 | Pressemitteilung
Schluss mit der Pökelei! Umweltminister*innen müssen Salzeinleitungen in Werra und Weser reduzieren
24. August 2021 | Pressemitteilung
Keine Genehmigung im Schnellverfahren! – BUND beharrt auf strengen Grenzwerten für die...
12. August 2021 | Pressemitteilung
Salzbelastung von Werra und Weser muss gesenkt werden - BUND appelliert an Thüringer...
21. Juni 2021 | Pressemitteilung
Gewässer brauchen mehr Raum und Struktur – Vorschläge der Umweltverbände zum Landesprogramm...
19. Mai 2021 | Pressemitteilung
Keine Entlastung für das Werra-Revier in Sicht – BUND warnt vor Risiken der Einstapelung von...
30. April 2021 | Pressemitteilung
Entsorgung der Salzlauge – Dieses unselige Zusammenspiel muss aufhören! – BUND zum SPIEGEL-Artikel...
14. April 2021 | Pressemitteilung
Salzeinleitungen durch K+S – BUND und Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ stellen...
Im Fokus
Fragwürdige Entsorgungsmethoden
Die Salzmengen aus dem Kalibergbau zerstören das Süßwasserökosystem der Flüsse. Fische reagieren auf hohe Salzkonzentrationen mit Krankheiten, etliche Arten sind ausgestorben.
Rückstandshalden
Rückstandshalden sind ökologische Ewigkeitslasten. Da sie dem Wetter ausgesetzt sind, fließen mit den Nieder-schlägen gelöste Salze ab. Jedes Jahr werden die Halden um ca. 10 cm niedriger.
Die Wasserrahmenrichtlinie
Alle unsere Gewässer – vom Grundwasser über die Flüsse und Seen bis hin zu den Küstengewässern – müssen einen "guten Zustand" erreichen. Die Bundesregierung versucht, die Umsetzung zu verschleppen.


